File:AUT Kalksburg COA.png

ÜBERPARTEILICHE  BÜRGERINITIATIVE

"KALKSBURG - EIN  DORF  KOMMT  UNTER  DIE  RÄDER"

(UBi Kalksburg)

WIEN,  23.  BEZIRK,  LIESING, KALKSBURG

Vienna, 23. District, Liesing, Kalksburg

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AUGUST 2017

KALKSBURG: LKW RAMMEN HÖHENBEGRENZUNG - EINE SACHVERHALTSDARSTELLUNG!

Viele zu hohe LKW fahren auf der Breitenfurter Strasse stadtauswärts,

.) zahlreiche Verbotsschilder weisen bereits vor den Torbögen die zulässige Fahrzeughöhe von 3,7m hin, die LKW Fahrer ignorieren sie und fahren weiter,

.) die elektronische Höhenkontrolle vor den Bögen blinkt deutlich sichtbar auf, die LKW Fahrer ignoriert sie und fahren weiter,

.) der deutlich sichtbare Höhenbegrenzungsbalken aus Metall wird hörbar gerammt und beschädigt, die LKW Fahrer ignorieren es, fahren weiter und

.) zwängen sich irgendwie durch die Kalksburger Torbögen durch und

.) die beschädigte Höhenbegrenzung muss laufend repariert werden.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Torbögen wegen der leider ineffizienten physischen Höhenbegrenzung wieder beschädigt werden.

.) Dienstag 13.6.2017: am Vormittag wurde der Balken repariert, am Nachmittag hat ihn ein Reisebus (!) wieder abgeräumt - siehe Foto mit abgerissenem Kabel. Gestern hätte ein Betonpumpen-LKW mit Haken um ein Haar das ganze Gestell mitgenommen. Das wird nicht mehr lange gut gehen. Der derzeitige Status ist zwar bemüht und gut gemeint, bewährt sich leider jedoch nicht in der Praxis. Vermutlich deswegen, weil viele LKW-Fahrer die Höhe ihrer Fahrzeuge nicht kennen und/oder der Österreichischen Straßenverkehrsordnung nicht mächtig sind. Auch wir haben zugegebenermaßen mit einer derartigen Unkenntnis, Ignoranz und schon fast kriminellen Energie der LKW-Fahrer nicht gerechnet.

Außerdem hat  

.) eine Messung mit einem Laserentfernungsmesser ergeben, dass der stadtauswärtige Balken mittig auf 380cm Höhe angebracht ist und
.) der stadteinwärtige Balken mittig auf 390cm Höhe angebracht ist.

.) Es gibt stadteinwärts keinen Beschränkungsbalken VOR dem Bogen.
.) Es gibt stadteinwärts VOR und NACH dem Kalksburger Bogen keine Foto- oder Videoüberwachung.
.) Stadteinwärts ist der Beschränkungsbalken NACH dem Kalksburger Bogen derzeit um 20cm höher als zulässig montiert.

Warum sind nicht beide Balken auf 370cm Höhe montiert?

Warum können daher zu hohe LKW weiterhin vorschriftswidrig und die Gesundheit der anrainenden Menschen  in Kalksburg, Rodaun, Liesing und den Umlandgemeinden gefährdend durch die Bögen fahren?

MITTELFRISTIGE Lösungsmöglichkeiten, um weitere Unfälle zu vermeiden:
1.) Montage von massiven Balken über beide Fahrbahnen vor den Bögen sowohl stadtein- als auch stadtauswärts in der nach der StVO Beschilderung korrekten Höhe von 370cm.
2.) Permanente Überwachung durch die Polizei.
3.) Montage von deutlich sichtbaren Foto-Blitz Anlagen in beiden Richtungen (ähnlich wie Anlagen auf Autobahnen), die bei Berührung der Balken ebenso deutlich sichtbar ausgelöst werden und die die Fahrzeuge von vorne deutlich erkennbar erfassen. Und zwar anstelle der derzeit kaum sichtbaren Kamera (Attrappe?), die überdies nur für die stadtauswärtige Richtung angebracht ist.

Und niemand soll sagen, man hätte es nicht gewusst und es gäbe keine konstruktiven Lösungsvorschläge.

LANGFRISTIG  UND  NACHHALTIG  SIND  FÜR  DIE  ZUKUNFT  NUR  UNTERFÜHRUNGEN  ODER  UMFAHRUNGEN  UNERLÄSSLICH.

JULI   2017

Folgendes E-Mail wurde von der UBi Kalksburg an die Stadt Wien (MA 14-ADV ViennaGIS) gesendet:

Im Stadtplan sind zwar Einbahnen und Geschwindigkeitsbeschränkungen, nicht aber Höhenbeschränkungen mit Beschränkungszeichen nach § 52 lit. a) Z. 9b StVO eingetragen. Als Beispiel sei die stadtein- und auswärtige Höhenbeschränkung auf 3,7m vor dem Kalksburger Torbogen im 23. Bezirk (die sogar durch einen Metallhöhenbalken abgesichert ist) angeführt. Es gibt im gesamten Stadtgebiet sicherlich noch zahlreiche derartige Höhenbeschränkungen. Zur vorbeugenden Vermeidung von Unfällen und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wäre es durchaus empfehlenswert, auch Höhenbeschränkungen im Stadtplan anzugeben. Auch eine wünschenswerte Vorbildwirkung für die zahlreichen Navigationskarten der erhältlichen Navis wäre dadurch gegeben.

Folgendes E-Mail wurde von der UBi Kalksburg an Navigationsgeräte-Firmen gesendet:

Seit Mai 2017 gibt es für folgenden Straßenabschnitt wesentliche kartenrelevante Änderungen:
Straße (Standort):
A-1230 Wien-Liesing-Kalksburg
Breitenfurterstraße zwischen ONr. 522 bis 536 stadtauswärts und
Breitenfurterstraße zwischen ONr. 529 bis 539 stadteinwärts.
“Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30km/h” und

„Fahrverbot für über 3,7 Meter hohe Fahrzeuge“

Zusätzlich zu den bereits zahlreich vorhandenen Vorschriftszeichen wurde über den Fahrbahnen auf Höhe Breitenfurterstraße 522 ein Höhenbegrenzungsbalken in Metallausführung mit Kamera in der Höhe von 370 cm angebracht, der die Durchfahrt zu hoher Fahrzeuge auch physisch verhindern soll.
Wir hoffen, ihnen mit dieser Information gedient zu haben und ersuchen, das vorhandene Kartenmaterial dementsprechend zu aktualisieren oder aktualisieren zu lassen.

JUNI 2017

E-MAIL der UBi Kalksburg an die Bezirksvorstehung f.d. 23. Bezirk

1.) Dienstag 13.6.2017: am Vormittag wurde der Balken repariert, am Nachmittag hat ihn ein Reisebus (!) wieder abgeräumt - siehe Foto mit abgerissenem Kabel. Gestern hätte ein Betonpumpen-LKW mit Haken um ein Haar das ganze Gestell mitgenommen. Das wird nicht mehr lange gut gehen. Und dann soll niemand sagen, man hätte es nicht gewußt. Der derzeitige Status ist zwar bemüht und gut gemeint, bewährt sich leider jedoch nicht in der Praxis. Vermutlich deswegen, weil viele LKW-Fahrer die Höhe ihrer Fahrzeuge nicht kennen und/oder der Österreichischen Straßenverkehrsordnung nicht mächtig sind. Auch wir haben zugegebenermaßen nicht mit einer derartigen Unkenntnis, Ignoranz und schon fast kriminellen Energie der LKW-Fahrer gerechnet. 

2.) Eine Messung mit einem Laserentfernungsmesser hat ergeben, dass der stadtauswärtige Balken mittig auf 380cm Höhe angebracht ist.
3.) Eine Messung mit einem Laserentfernungsmesser hat ergeben, dass der stadteinwärtige Balken mittig auf 390cm (!) Höhe angebracht ist.
Warum sind nicht beide Balken auf 370cm Höhe montiert?

WILLKOMMENSKULTUR  IN  KALKSBURG  UND  RODAUN  FÜR  LKWs ?

.) Es gibt stadteinwärts keinen Beschränkungsbalken VOR dem Bogen.
.) Es gibt stadteinwärts VOR und NACH dem Kalksburger Bogen keine Foto- oder Videoüberwachung.
.) Stadteinwärts ist der Beschränkungsbalken NACH (?) dem Kalksburger Bogen derzeit um 20cm höher als zulässig montiert.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Kein Wunder, dass daher viele zu hohe LKWs weiterhin vorschriftswidrig stadteinwärts brausen.

MITTELFRISTIGE Lösungsmöglichkeiten, um weitere Unfälle zu vermeiden:
1.) Montage von massiven Balken über beide Fahrbahnen vor den Bögen sowohl stadtein- als auch stadtauswärts in der StVO - korrekten Höhe von 370cm.
2.) Permanente Überwachung durch die Polizei.
3.) Montage von deutlich sichtbaren Foto-Blitz Anlagen
in beiden Richtungen (ähnlich wie die Anlagen auf Autobahnen), die bei Berührung der Balken ebenso deutlich sichtbar ausgelöst werden und die die Fahrzeuge von vorne deutlich erkennbar erfassen. Und zwar anstelle der kaum sichtbaren Kamera (Atrappe?), die überdies nur für die stadtauswärtige Richtung angebracht ist.

Und jetzt soll niemand sagen, man hätte es nicht gewußt und es gäbe keine konstruktiven Lösungsvorschläge.
Positiv ist zu bemerken, dass Sattelschlepper nicht mehr stadtauswärts durchfahren (stadteinwärts schon) und die Ableitung durch die Einbahnregelungen flüssig funktioniert.

LANGFRISTIG  UND  NACHHALTIG  SIND  FÜR  DIE  ZUKUNFT NUR  UNTERFÜHRUNGEN,  UMFAHRUNGEN  ODER  EINE U-BAHN  UNERLÄSSLICH.

MAI 2017

APRIL 2017

E-Mail der UBi Kalksburg an die Bezirksvorstehung f.d. 23. Bezirk betreffend die Ausdehnung der bisher geplanten 30km/h Zone für Kalksburg etwa von der Feldgasse bis zur Jägerweggasse (= Breitenfurterstraße ONr. 501 bis ONr. 579):

Wesentliche Argumente für die Erweiterung der bisher geplanten 30km/h Zone in Kalksburg und Rodaun:

.) Weniger Lärm,
.) weniger Umweltbelastung durch Feinstaub,
.) erhöhte Sicherheit für Fußgänger auf den Fußgängerübergängen,
.) weniger Unfälle.

Und bitte nicht vergessen:

Eine der wesentlichen Lösungen und Forderungen der UBi Kalksburg zur Verkehrsberuhigung in Kalksburg:

ENTLANG DER BREITENFURTER STRASSE ZWISCHEN STADTGRENZE UND WILLERGASSE, BESONDERS RUND UM DEN KALKSBURGER KIRCHENPLATZ BEFINDEN SICH

..) das Sonderkrankenhaus und Therapiezentrum des Anton Proksch Institutes für 450 Patient(innen),
..) das Kollegium Kalksburg mit täglich 1000 Schüler(innen) und Lehrer(innen),
..) das Pflegezentrum der Caritas Socialis für 170 Patient(innen),
..) ein Kindergarten für 80 Kinder,
..) eine Pfarrkirche mit regelmäßigen Gottesdiensten,
..) das Wohnheim der Gemeinschaft B.R.O.T. Kalksburg mit 57 Wohneinheiten,
..) fünf Fußgängerübergänge, davon drei nicht Ampel-geregelt,
.) 2100 durch Feinstaub und Verkehrslärm in ihrer Gesundheit gefährdete Anwohner(innen).

Allein diese Dichte von rund 1.700 therapiebedürftigen und pflegebedürftigen Menschen sowie von besonderen Schutz bedürftigen Kindern gemeinsam mit rund 2.100 Einwohnern – Tendenz steigend - sollte die Verordnung von Tempo 30 für einen ausgedehnten Bereich rechtfertigen.

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren!

Die Bezirksvorstehung hat mich heute über die weiteren Pläne in Kalksburg informiert:

1. Die Torbögen werden ca. Mitte Mai wieder zur Durchfahrt frei gegeben.
2. Gleichzeitig mit der Fertigstellung der physischen Höhenbegrenzung (3,7m) für beide Fahrtrichtungen.
3. Die derzeitigen Einbahnregelungen in der Gräfin-Zichy-Straße und am Promenadeweg bleiben.
4. Von der Gräfin- Zichy- Straße bis zur ehemaligen Post wird die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf 30km/h reduziert. Mit Schwerpunktkontrollen.
5. Das temporäre Linksabbiegeverbot in die Mackgasse fällt weg. Die Polizei hat den Weiterbestand abgelehnt. Mit der Begründung, dass bei der jetzigen Regelung die Elterntaxis zum Kollegium ein tägliches Chaos auf dem Hauptplatz verursacht hätten. Aus unserer Sicht ist hier das letzte Wort noch nicht gesprochen, weil es das tägliche Chaos in Zukunft wieder bei der Mackgasse geben wird. Und das kann auch nicht die Lösung sein. Es ist den meisten SchülerInnen durchaus zuzumuten, mit dem Bus zu kommen.

Soweit die Regelungen für die nächste Zeit. Über weitere Maßnahmen gegen die tägliche Verkehrsflut in Kalksburg muss noch geredet werden. Vorschläge von der Initiative „Kalksburg, ein Dorf kommt unter die Räder“ gibt es ausreichend.

Mit freundlichen Grüßen für die Initiative
Herbert Modritzky

DAMIT  WERDEN  WESENTLICHE  MITTELFRISTIGE FORDERUNGEN UND VORSCHLÄGE DER BÜRGERINITIATIVE ZUR VERKEHRSBERUHIGUNG IM KALKSBURGER GRÄTZL VON DER BEZIRKSVORSTEHUNG 23 UMGESETZT!

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

heute haben mir der Verkehrssprecher von Frau Vizebürgermeisterin Vassilakou und die Bezirksvorstehung Liesing mitgeteilt, dass nach der Renovierung der Torbögen eine Höhenkontrolle stadteinwärts und stadtauswärts, so wie von uns gefordert, aufgestellt wird.
Erfahrungsgemäß glaube ich erst an die Maßnahme, wenn sie umgesetzt ist - aber immerhin!

Mit freundlichen Grüßen
Herbert Modritzky
Für die Initiative „Kalksburg, ein Dorf kommt unter die Räder“

 

DIE  ZUKUNFT - LÖSUNGEN  UND  VORSCHLÄGE

Für die Zukunft kann eine ökologisch und ökonomisch nachhaltige Lösung nur durch eine UNTERFÜHRUNG oder UMFAHRUNG der Breitenfurter Straße von Breitenfurt nach Liesing erreicht werden. Ähnlich, wie sie technisch und finanziell bereits in ganz Österreich für viele Orte umgesetzt werden. Dies sind einzigen und unerlässlichen Alternativen, um unter den gegebenen topografischen Verhältnissen der beiden Wienerwaldtäler den zunehmenden LKw-und Individualverkehr von und nach dem südwestlichen Speckgürtel Wiens für alle Menschen in diesem Raum sicher und umweltfreundlich zu gestalten.

Auch eine U-Bahnlinie würde natürlich der gesamten Bevölkerung von Breitenfurt, Kalksburg, Kaltenleutgeben, Laab im Walde, Liesing, Rodaun und Wolfsgraben zur Verfügung stehen und das ist immerhin ein Einzugsgebiet von mindestens 18.000 Einwohner(inne)n (Quelle: Wikipedia) - Tendenz steigend. Wenn man den Raum von Pressbaum bis Brunn am Gebirge und Perchtoldsdorf dazurechnet, sind es noch sehr viel mehr Menschen, die von großen Verkehrslösungen wie einer U-Bahnlinie, Außenringspange, einer Unterführung oder Umfahrung der B 13 = Breitenfurter Straße von Breitenfurt bis Liesing ökologisch und ökonomisch profitieren würden.

Überdies sind, wie die Vorfälle und Unfälle der letzten Jahre beweisen, die teilweise mehr als hundert Jahre alten Straßen und Gassen in Breitenfurt, Kaltenleutgeben, Liesing, Rodaun und Kalksburg für den heutigen Schwerverkehr absolut ungeeignet. Typisches Beispiel dafür ist die Breitenfurter Straße, im Mittelalter (!) als "Liesinger Weg" und seit 1593 (!) als „Die Strasse“ benannt.

Zudem gelten für

.) die Kaltenleugebner Straße ab Kaltenleutgeben ein Fahrverbot für Lastkraftfahrzeuge bzw. Anhänger mit mehr als 20 Tonnen höchstzulässigem Gesamtgewicht,

.) die Breitenfurter Straße ab Kalksburg  stadtein-und stadtauswärts ein Fahrverbot für über 3,7 Meter hohe Fahrzeuge,

.) die Haselbrunner Brücke und die Ketzergasse zwischen Haselbrunnerstraße und Willergasse ein Fahrverbot für Lastkraftfahrzeuge bzw. Anhänger mit mehr als 3,5 Tonnen höchstzulässigem Gesamtgewicht und

Das Fahren von zu schweren oder zu hohen Fahrzeugen auf den Straßen und Gassen der beiden Wienerwaldtäler ist daher großteils nicht zulässig und sogar gefährlich. Es ist eigentlich nur eine mautfreie Umgehung der   A 21 durch eine teilweise vorschriftswidrige Abkürzung von der Südautobahn zur Westautobahn. Zu Lasten der anrainenden Menschen in Liesing, Rodaun, Kalksburg und den Umlandgemeinden. Was geschehen kann, wenn zu hohe und zu schwere LKw oder Landwirtschaftsfahrzeuge diese für sie großteils ungeeigneten und unzulässigen Straßen befahren, ist durch die zahlreichen Unfällen der letzten Jahrzehnte hinlänglich bewiesen. Verbotsschilder und Straßenmalereien erwiesen sich schon in den letzten Jahren als vollkommen wirkungslos.

Wir ersuchen und fordern daher, dass die verantwortlichen Verkehrspolitikerinnen und Politiker Wiens UND Niederösterreichs in LÄNDERKOMPETENZ endlich gemeinsam mit Experten an solche Projekte herangehen – ein sicherlich europaweit vorzeigbares Jahrhunderprojekt für Wien UND Niederösterreich und vor allem für den südwestlichen Wienerwald - immerhin ein BIOSPHÄRENPARK und ein NATURA 2000 Gebiet. Mit politischem Geschick könnte man dafür sogar EU-Fördermittel lukrieren.

 

MÄRZ 2017


10.3.2017: Es hat heute leider schon wieder gekracht. Jetzt ist auch der nächste (provisorische) Höhenbalken von einem LKW umgefahren worden. Der dritte(!) Unfall innerhalb eines halben Jahres. Rettung (vermutlich Personenschaden) und 2 Feuerwehren waren da. Samt Riesenstau. Vielleicht sollte man doch eine Unterführung oder einen Tunnel von den Experten planen lassen, denn sonst wird das eine unendliche Geschichte und der Schwerverkehr verwendet weiterhin die Breitenfurterstraße als MAUTFREIE  und GEFÄHRLICHE Abkürzung zur Westautobahn.
Gesendet: Freitag, 10. März 2017 21:22
An: Bischof Gerald; Ermischer Wolfgang; franz kopecky
Betreff: Höhenkontrolle Kalksburg


Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher!
Wieder erhalten wir keine Informationen. ORF Meldungen muss ich entnehmen, dass ein Balken, den wir seit Jahren verlangen und der von euch immer abgelehnt worden ist, jetzt doch montiert wird. STADTAUSWÄRTS!! Und STADTEINWÄRTS ? Ach ja, da passen ja auch Schwer- Lkw knapp durch!? Was ist mit dem derzeit auch in diese Richtung bestehenden Fahrverbot über 3,7m Höhe?
Wird das aufgehoben und Kalksburg endgültig dem Schwerverkehr geopfert? Oder warten alle auf den nächsten Crash?
Ich ersuche dich dringendst, diese Entscheidung gegen die Menschen in deinem Bezirk zu ändern und für eine Höhenkontrolle auch STADTEINWÄRTS zu sorgen. Ausreden auf irgendwelche Zentralstellen in Wien zählen nicht, denn auch andere Bezirke setzen sich durch, wenn"s um ihre Leute im Bezirk geht......
Mit Gruß
Herbert Modritzky

UBi Kalksburg: Mittlerweile der dritte Unfall in einem halben Jahr. Vielleicht solte man doch Experten aus Wien UND Niederösterreich über eine Unterführung oder einen Tunnel nachdenken lassen. Sonst mutiert das denkmalgeschützte Baujuwel Kalksburg noch zu einem Schrottplatz.


FEBRUAR  2017

KOMMENTARE DER UBi KALKSBURG ZUR IDEE EINER SEILBAHN ZWISCHEN BREITENFURT UND KALTENLEUTGEBEN:

Alle Maßnahmen, die den stetig zunehmenden Verkehr auf den bestehenden untauglichen Straßen der beiden Wienerwaldtäler reduzieren, sind zu begrüßen. Allerdings wären Unterführungen oder Tunnels zu bevorzugen. Diese sind technisch sicherlich machbar, wie die zahlreichen Ortsumfahrungen und Unterführungen in ganz Österreich beweisen. Man muss in Wien UND Niederösterreich nur wollen. Weil so kann’s nicht weitergehen. Problemlösungen und Vorschläge für die Zukunft schlicht abzulehnen oder sogar zu bremsen, ist zuwenig.

Bereits vor ca. 15 Jahren hat ein Verkehrsplaner für die beiden Täler von einer Seilbahn geschwärmt. Tatsächlich setzen sehr viele Großstädte weltweit auf solche Verkehrslösungen. Man braucht nur einmal bei der österreichischen Firma Doppelmayr nachfragen.
Denn es muss was geschehen, denn SO kann’s nicht weitergehen! Die üben (in Wien und NÖ) sich nur im Verhindern und Ablehnen. Der seit Jahren gebetsmühlenartige Vorschlag der Intervallverdichtung als Allheilmittel ist nur mehr lächerlich.
Über all diese Vorschläge (Unterführungen, Umfahrungen, Seilbahn etc.) sollen Experten aus Wien UND Miederösterreich ernsthaft brüten und dann ein Konzept vorlegen.

Soviel zum Thema und dem Rat von “Experten”, dass Verbotstafeln, Schilder und Straßenmalereien irgendetwas bewirken könnten.......

WESENTLICHE FORDERUNGEN UND VORSCHLÄGE DER BÜRGERINITIATIVE ZUR VERKEHRSBERUHIGUNG IM KALKSBURGER GRÄTZL WURDEN MIT STAND APRIL 2017  VON DER BEZIRKSVORSTEHUNG AUCH NACHHALTIG UMGESETZT UND HABEN BREITE ZUSTIMMUNG IM GRÄTZL GEFUNDEN.  DANKE!

JÄNNER 2017

UBi Kalksburg: Für die Errichtung eine künftigen physischen Höhenbegrenzung vor den Kalksburger Torbögen ist es zur Vermeidung von Unfällen unumgänglich, dass die statischen Höhenbegrenzungen auf BEIDEN Seiten über BEIDE Fahrbahnen gezogen und stadtauswärts zusätzlich mit einer Signallichtanlage mit  KAMERA und BLITZ versehen wird. Die Signallichtanlage mit Kamera wird mit der bereits bestehenden elektronischen Höhenbegrenzungsmessung gekoppelt, sodass bei der vorschriftswidrigen Weiterfahrt eines zu hohen Fahrzeuges nach der Höhenbegrenzungsmessung und blinkenden Anzeige automatisch sowohl das Rotlicht der Ampel als auch die Kamera samt Blitz aktiviert werden. Wie uns Experten versicherten, ist dies technisch machbar und legitim (§ 98d StVO. 1960 - Überwachung der Beachtung von Lichtzeichen).

r die ZUKUNFT kann eine ökonomisch und ökologisch effiziente Lösung nur durch eine UNTERFÜHRUNG oder UMFAHRUNG der Breitenfurter Straße von Breitenfurt nach Liesing erreicht werden. Wie sie technisch und finanzielle in ganz Österreich bereits ermögicht wurden. Wie die seit Jahrzehnten täglichen Staumeldungen beweisen, sind dies einzigen Alternativen, um unter den gegebenen topografischen Verhältnissen den zunehmenden LKW-und Individualverkehr aus dem südwestlichen Speckgürtel Wiens für alle Menschen in diesem Raum friktionsfrei, sicher und umweltfreundlich zu gestalten.

Auch eine U-Bahnlinie würde natürlich auch der Bevölkerung von Breitenfurt, Kalksburg, Kaltenleutgeben, Laab im Walde, Rodaun und Wolfsgraben zur Verfügung stehen und das ist immerhin ein Einzugsgebiet von mindestens 18.000 Einwohner(inne)n (Quelle: Wikipedia). Wenn man den Raum von Pressbaum bis Brunn am Gebirge und Perchtoldsdorf dazurechnet, sind es noch sehr viel mehr Menschen, die von großen Verkehrslösungen wie einer U-Bahn, Außenringspange, einer Unterführung oder Umfahrung der B 13 = Breitenfurter Straße von Breitenfurt bis Liesing ökologisch und ökonomisch profitieren würden. Wir würden uns freuen, wenn die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker Niederösterreichs und Wiens gemeinsam mit Experten an solche Projekte herangehen – sozusagen ein PLAN B für die B 13 und den südwestlichen Speckgürtel Wiens. 

 

File:AUT Kalksburg COA.png

Bürgerinitiative „Kalksburg – Ein Dorf kommt unter die Räder“

www.kalksburg.net                                                                                                                      Wien, Jänner 2017

Herrn Bezirksvorsteher für den 23. Bezirk!

An die Damen und Herren der Verkehrskommission des 23. Bezirks!

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Bürgerinitiative „Kalksburg – Ein Dorf kommt unter die Räder“ erlaubt sich, Ihnen und der Verkehrskommission in Sache der denkmalgeschützten Kalksburg Torbögen - sprich „Nadelöhr Kalksburg“ - für eine effiziente Sicherung der Bögen und der die Bögen frequentierenden Menschen folgende Vorschläge für die Zeit nach der Sanierung im Mai 2017 vorzulegen:

Für eine künftige physische Höhenbegrenzung vor den Kalksburger Torbögen ist es zur Vermeidung von Unfällen unumgänglich, dass die statischen Höhenbegrenzungen auf BEIDEN Seiten über BEIDE Fahrbahnen gezogen und stadtauswärts zusätzlich mit einer  KAMERA mit BLITZ versehen wird. Diese Kamera wird mit der bereits bestehenden elektronischen Höhenbegrenzungsmessung gekoppelt, sodass bei der Weiterfahrt eines zu hohen Fahrzeuges automatisch sowohl das Rotlicht der Ampel als auch die Kamera samt Blitz aktiviert werden. Wie uns Experten versicherten, ist dies technisch machbar und legitim  (§ 98d StVO. 1960 - Überwachung der Beachtung von Lichtzeichen).

Für die ZUKUNFT kann eine nachhaltige ökonomisch und ökologisch effiziente Lösung nur durch eine UNTERFÜHRUNG der Breitenfurter Straße und eine U-BAHN LINIE nach Breitenfurt mit Stationen in Liesing, Rodaun und Kalksburg erreicht werden. Wie auch die seit Jahrzehnten täglichen Staumeldungen beweisen, sind dies die einzigen Alternativen, um unter den gegebenen topografischen Verhältnissen den ständig zunehmenden LKW-und Individualverkehr aus dem südwestlichen Speckgürtel Wiens für alle Menschen in diesem Raum friktionsfrei und sicher bewältigen zu können.  

Weitere Informationen können Sie gerne unserer Homepage und unserer Petition vom April 2014 zur  Zl. PGL-01866-2014/0001-GIF entnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Für die Bürgerinitiative Kalksburg – ein Dorf kommt unter die Räder

Herbert Modritzky                                                          Franz Kopecky

Hh.modritzky1@a1.net                    Franz Kopeckyfranz.kopecky@aon.at

 

DEZEMBER 2016

UBi Kalksburg: Erfreulich, dass der Vorschlag einer U-Bahn/Unterführung doch präsent ist.

NOVEMBER 2016

UBi Kalksburg: Ob es "rentabler", ökonomischer und ökologischer ist, wenn sich eine Blechlawine über die Kaltenleutgebner Straße und Ketzergasse nach Wien wälzt, anstelle die Menschen in den Bahnhöfen Waldmühle, Rodaun, Percholdsdorf und Liesing abzuholen, ist mehr als fraglich.

UBi Kalksburg: Kommentar zur "Ablehnung" und "Bremse" der Bezirksvorstehung zur Tunnellösung oder einer U-Bahn Variante

Nadelöhr Kalksburg: Problemlösungen ablehnen und bremsen ist zuwenig!

Verkehrspolitik für den Südwesten Wiens am Beispiel des Kalksburger Nadelöhrs: „Ablehnung“  und „Bremse“ zu einer Tunnel- oder Umfahrungslösung oder einer U-Bahn Variante sind zuwenig!

Im BZ-Artikel vom 16./17. November 2016 steht geschrieben, dass eine U-Bahn von Liesing nach Breitenfurt nur 6.000 Breitenfurter(innen) nutzen könnten. Das ist eine sehr unscharfe Zahl, denn eine U-Bahnlinie würde natürlich auch der Bevölkerung von Breitenfurt, Kalksburg, Kaltenleutgeben, Laab im Walde, Rodaun und Wolfsgraben zur Verfügung stehen und das ist immerhin ein Einzugsgebiet von mindestens 18.000 Einwohner(inne)n (Quelle: Wikipedia).Wenn man den Raum von Pressbaum bis Brunn a. Gebirge und Perchtoldsdorf dazurechnet, sind es noch sehr viel mehr Menschen, die von einer großen Verkehrslösung wie einer U-Bahn, einer Außenringspange oder einer Unterführung der Breitenfurter Straße profitieren würden. Natürlich müsste sich auch Niederösterreich an solchen Projekten beteiligen. Umso bedauerlicher ist es, dass zur Eindämmung der Verkehrslawine aus dem Speckgürtel im Südwesten Wiens anstelle konstruktiver gemeinsamer Planung bestehende konkrete Problemlösungen aufgrund unscharfer Zahlen einfach abgelehnt werden. Ebenso bedauerlich ist, dass bei der Erschließung dieses Raumes für den öffentlichen Verkehr wegen angeblich fehlender „Rentabilität“ überhaupt „gebremst“ wird – siehe beigefügten BZ-Artikel.

Bürgerinitiative Kalksburg-Ein Dorf kommt unter die Räder

net 

UBi Kalksburg an die BV 23 und das Rathaus:

Sehr geehrte Herren!
Auch die neue physische Höhenbeschränkung wurde bereits angefahren. Die Fotos vom beschädigten Balken sind vom 2.11.2016, 10.00 Uhr. Wie sicher ist dieses Gestell noch?
Mittlerweile biegen an einem Wochentag bis zu 30 zu hohe LKW von der Breitenfurter Straße kommend in die Gräfin Zichy Straße ein und fahren zwangsläufig trotz 7,5t und 3,5t Beschränkung weiter bezw. retour. Ein Grund dafür kann eine nicht sichtbare Beschilderung der Beschränkungen an der Kreuzung Willergasse/Breitenfurter Straße , von der Willergasse kommend, sein.
M.f.G.
Franz Kopecky
Bürgerinitiative Kalksburg - ein Dorf kommt unter die Räder

Dieses E-Mail wurde bereits am 8.10. 2016 bisher erfolglos versendet:
Lieber Herbert, lieber Wolfgang!
Ein Foto hab ich noch und stell es auf die HP. An die angegeben Tonnagenbeschränkung hält sich allerdings niemand. Über den Promenadeweg fahren sogar 40-Tonner und Betonmischer. Geht ja nicht anders, weil sie wegen der mangelhaften Beschilderung der Kreuzung Willergasse/Breitenfurterstraße zwangsläufig über die Gräfin Zichy Straße zum Promenadeweg müssen. Wäre natürlich logischer und sinnvoller, diese auch zu breiten, zu hohen und zu schweren LKW bereits bei der der oa. Kreuzung abzufangen. Außerdem sind die Abbiegemanöver zum Promenadeweg nicht ungefährlich, weil die LKW wegen der langen Auflieger auf den Gehsteig fahren oder aufwändig reversieren müssen, wodurch wiederum Staus entstehen. Bis halt einer in den Bach fällt oder über die Haselbrunner Brücke (3,5 Tonnen Höchstgewicht) fährt (schon Betonmischer - 4-Achser mit 40 Tonnen- gesehen, die dieses Risiko nicht scheuen).

 

OKTOBER  2016

UBi Kalksburg für effiziente physische Höhenbeschränkungen:

Sehr geehrte Damen und Herren!
Im Zusammenhang mit dem Kalksburger Torbogen Unfall weisen wir auf verschiedene Möglichkeiten von künftigen effizienten physischen Höhenbeschränkung vor den Torbögen sowohl stadtauswärts als auch stadteinwärts hin und ersuchen um Planung und Umsetzung einer dieser Varianten. Sonst würden sich nach Sanierung der Torbögen wiederum verbotenerweise die zu hohen und zu schweren Schwerfahrzeuge durch den Kalksburger Torbogen zwängen - so wie dies bisher jahrzehntelang geschehen ist. Nur die Anbringung von Hinweistafeln und Leuchtanzeigen ist zwar gut gemeint, jedoch realitätsfremd und wirkungslos, wie die bisherigen zahlreichen Vorfälle beweisen.
Mit freundlichen Grüßen
Franz Kopecky
Bürgerinitiative "Kalksburg-Ein Dorf kommt unter die Räder"
www.kalksburg.net

TUNNEL und U-BAHN

 

UBi Kalksburg für zukünftige langfristige und nachhaltige Lösungen für das NADELÖHR KALKSBURG:

Kalksburger Bürgerinitiative fordert U-Bahn Anbindung oder Tunnel.

Nach unserer Meinung und jahrzehntelanger Erfahrung ist für die Zukunft nur eine Umfahrung des KALKSBURGER NADELÖHRS mittels eines TUNNELS, wie sie für viele kleine Orte in den Bundeländern - mit Ausnahme Wiens - bereits bestehen, sowohl für die Menschen im Niederösterreichischen "Speckgürtel" als auch für den Südwesten Wiens nachhaltig ökonomisch und ökologisch sinnvoll und effizient. Diese Auffassung teilen wir mit vielen Experten.

Eine weitere zielführende und zukunftsweisende Option für den gesamten Raum und Lösung für Generationen wäre natürlich eine U-BAHN ANBINDUNG oder ein anderes schienengebundenes Verkehrsmittel von Liesing über die Wiener Landesgrenze hinaus bis Breitenfurt.



 

 

UBi Kalksburg: ab 10.10.2016 wurde für die Kreuzung Breitenfurterstraße/Mackgasse für die Zeit von 07.00 bis 09.00 Uhr stadtauswärts ein Linksabbiegeverbot verordnet. Zusätzlich wurden für den Promenadeweg Park- und Halteverbote verordnet.

 

UBi Kalksburg: ab 1.10.2016 wurde für den Promenadeweg (in Richtung Ketzergasse) und die Gräfin Zichy Straße (in Richtung Promenadeweg) Einbahnführungen verordnet.



 

UBi Kalksburg zur Tonnagenbeschränkung von 7,5t auf dem Promenadeweg:

An die angegeben Tonnagenbeschränkung hält sich allerdings niemand. Über den Promenadeweg fahren sogar 40-Tonner und Betonmischer. Geht ja nicht anders, weil sie wegen der mangelhaften Beschilderung der Kreuzung Willergasse/Breitenfurterstraße zwangsläufig über die Gräfin Zichy Straße zum Promenadeweg müssen. Wäre natürlich logischer und sinnvoller, diese auch zu breiten, zu hohen und zu schweren LKW bereits bei der der oa. Kreuzung abzufangen. Außerdem sind die Abbiegemanöver zum Promenadeweg nicht ungefährlich, weil die LKW wegen der langen Auflieger auf den Gehsteig fahren oder aufwändig reversieren müssen. Bis halt einer in den Bach fällt oder über die Haselbrunner Brücke (3,5 Tonnen Höchstgewicht) fährt (schon Betonmischer - 4-Achser mit 40 Tonnen- gesehen, die das Risiko nicht scheuen). Es muss halt wieder einmal etwas passieren, damit etwas geschieht. Dabei bedarf es eigentlich nur drei von allen Kreuzungsseiten (Willergasse/Breitenfurterstraße) deutlich sichtbarer Beschränkungschilder (Höhe, Breite, Tonnage), um diesen gefährlichen Unfug abzustellen.


 

UBi Kalksburg: E-Mail an die Bezirksvorstehung betreffend mangelhafter Beschränkungsbeschilderung bei der Kreuzung Willergasse/Breitenfurterstraße - siehe die obigen Fotos:

 

In den letzten Tagen ist mir aufgefallen, dass schon wieder große LKW, sogar 40-Tonner, auf der Breitenfurter Straße stadtauswärts fahren und dann mühsam in die Gräfin Zichy Straße und noch mühsamer und Stau erzeugend auf den Promenadeweg einbiegen müssen. Jetzt weiß ich auch warum: die Beschränkungstafeln an der Kreuzung Breitenfurterstraße mit der Willergasse sind zu klein und von der Willergasse als Linkseinbieger kommend nicht einsehbar (siehe Fotos). Es wäre dringend zu empfehlen, zusätzliche Beschränkungstafeln so anzubringen, dass sie von Fahrern in der Willergasse auch rechtzeitig und leicht gesehen werden können z.B. als Überkopftafeln. Wenn die Fahrer nämlich die Tafeln sehen können, sind sie zumeist schon eingebogen. Auch eine Umleitungstafel Richtung stadteinwärts wäre hilfreich.

Mit Dank und freundlichen Grüßen
Franz Kopecky

 

 

UBi Kalksburg: Kommentar zu einem seltsamen E-Mail des Breitenfurter Bürgermeisters.

Sehr geehrte Frau Vizebürgermeisterin, sehr geehrte Herren, unten stehende Mail des Bürgermeisters von Breitenfurt ist an mich durch eine andere Person zur Info ergangen.

Unsere diesbezügliche Forderung ist eindeutig: Nach Fertigstellung der Arbeiten bei den Torbögen in Kalksburg ist eine wirksame! Höhenbegrenzung (konkrete Vorschläge haben wir schon mehrmals beigebracht) zu installieren. Unter Einhaltung der rechtlichen Lage so wie bisher: Fahrverbot für Fahrzeuge, die höher als 3,7m sind - OHNE Ausnahmegenehmigung!

Bemerkenswert, dass ein Bürgermeister, der doch zur Einhaltung der Gesetze verpflichtet ist, in dem Schreiben zugibt, dass der gemeindeeigene LKW von Breitenfurt bisher illegal die Torbögen passiert hat. Bei einem nächsten Gespräch mit Vertretern der Polizei werde ich die Möglichkeit einer Anzeige prüfen, denn solche bzw. ähnliche überhohen LKW waren es, die die Torbögen in der Vergangenheit abgeschrammt und die schon mehrmals dokumentierten Schäden verursacht haben.

Wir erwarten von der Politik und von den Behörden in Wien, dass nach Fertigstellung der Torbögen in Kalksburg vorrangig Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Wiener Bevölkerung ergriffen werden. Eine Einflussnahme Niederösterreichischer Bürgermeister, wie in dem Schreiben des Bürgermeisters angekündigt, auf die Wiener MA 46 kann ich in keinster Weise nachvollziehen?!

Insbesondere richten sich meine Zeilen an die Vertreterin, den Vertreter des Verkehrsressorts in Wien, Frau Vizebürgermeisterin Vassilakou und Herrn GR Maresch. Wir bedauern es sehr, dass wir von ihnen seit dem Ereignis in Kalksburg kein Wort zu einer Lösung des Problems vernommen haben.

Wir von der Bürgerinitiative in Kalksburg werden so wie bisher alle Mittel, die uns zur Verfügung stehen, ergreifen, um das Ziel zu erreichen: Kein LKW, der höher als 3,7m ist, darf in Zukunft die Torbögen durchfahren.

Mit freundlichen Grüßen
Herbert Modritzky
0664/181 09 49
Überparteiliche Bürgerinitiative: „Kalksburg, ein Dorf kommt unter die Räder“
www.kalksburg.ne

 

 

 

E-MAIL des Breitenfurter Bürgermeisters:

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu Ihrer Information mein Mail an diverse, besorgte Unternehmer.

Ich bitte Sie alle um Ihre Unterstützung unserer berechtigten Anliegen im Zusammenhang mit der künftigen Nutzbarkeit der B13 in Kalksburg, insbesondere in Ihrem politischen Einflussbereich.

Mit freundlichen Grüßen,

Dipl.- Ing. Ernst Morgenbesser
Bürgermeister
Marktgemeinde Breitenfurt

Hirschentanzstraße 3
2384 Breitenfurt

Tel.: 02239/ 23 42


Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Mails im Zusammenhang mit Ihrer Sorge um die künftige Durchfahrt bei den Torbögen in Kalksburg für Unternehmer und Landwirte aus dem Wienerwald.

In einer Bürgermeisterkonferenz betroffener Gemeinden hat Bezirkshauptmann Enzinger heute mitgeteilt, dass mit einer Sperre für den LKW Verkehr über 7,5t Gesamtgewicht bis voraussichtlich Ende März 2017 zu rechnen ist.

Die Bögen sollen originalgetreu- aus Denkmalschutzgründen- wieder errichtet werden. Die MA46 wird als zuständige Behörde über die künftige Nutzung- wie Durchfahrtshöhe im Torbogen- entscheiden.

Daher ist es dringend geboten, von allen möglichen Seiten hier Einfluss zu nehmen, um Ideen einer Nutzungsreduktion, wie von der Bürgerinitiative Kalksburg gefordert, vorzubeugen. Für den Ziel- und Quellverkehr müssen Ausnahmeregelungen für die Durchfahrtshöhe geschaffen werden.

So konnte unser Gemeinde-LKW bei Vollbeladung mit aufgelegtem Kran und einer Gesamthöhe von 4,20m die Bögen bis dato passieren. Das muss für alle unsere Betriebe und Baustellen auch in Zukunft gewährleistet sein, aus wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten und natürlich auch aus Gründen einer gesicherten Ver- und Entsorgung unserer Wienerwaldgemeinden.

Ich werde mich, wie alle Bürgermeister der betroffenen Gemeinden, für Ihre und unsere Interessen einsetzen. Bezirkshauptmann Philipp Enzinger und Bürgermeister LAbg. Martin Schuster haben ihre Unterstützung zugesagt.

Ich ersuche Sie, über Ihre Interessensvertretungen auf die MA46 Einfluss zu nehmen.

Mit freundlichen Grüßen,
Dipl.- Ing. Ernst Morgenbesser
Bürgermeister

Marktgemeinde Breitenfurt
Hirschentanzstraße 3

2384 Breitenfurt
Tel.: 02239/ 23 42

 

 

SEPTEMBER  2016

Torbogen: Bezirk plant neue Höhenkontrolle

Eine Woche nachdem ein Lkw einen historischen Torbogen in Kalksburg teilweise zerstört hat, überlegt man im Bezirk, wie solche Vorfälle künftig verhindert werden können. Nun soll eine physische Höhenkontrolle kommen.

Bisher sollten optische Warnhinweise an der Breitenfurter Straße für die Höhenkontrolle sorgen. Dies sei jedoch von Lkw-Fahrern in der Vergangenheit häufig ignoriert worden, erklärt Herbert Modritzky von der Bürgerinitiative Kalksburg: „Die Situation bis jetzt war die, dass die Lkw trotzdem gefahren sind und die Mauer gebröckelt ist und Schrammen in den Torbogen gefräst wurden.“ Das führte dazu, dass vergangene Woche ein Lkw gegen den historischen Torbogen stieß und ihn teilweise zerstörte .

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Gebäudeeinsturz

ORF

Problem lange bekannt

Das Problem war bereits lange bekannt, ergänzt Modritzky und erneuert seine Forderungen: „Wir wollen, dass es eine effektive Höhenkontrolle gibt. Nicht Tafeln, wie bisher oder blinkende Zeichen. Uns schwebt vor auf der elektronischen Höhenkontrolle eine Kamera, so dass jeder Lkw-Fahrer, der durchfährt, gestraft wird.“ Darüber hinaus ist Modritzky der Meinung, dass eine phyische Höhenkontrolle von Nöten sei.

Dem stimmt mittlerweile auch SPÖ-Bezirksvorsteher Gerald Bischof gegenüber „Radio Wien“ zu: „Der Balken über die Fahrbahn ist natürlich auch ein potenzielles Sicherheitsrisiko, aber an mir wird es nicht scheitern.  Natürlich kombiniert mit intensiven Überwachungsmaßnahmen der Verkehrspolizei.“

Einspurige Öffnung in nächsten Tagen

In den nächsten Tagen soll die Durchfahrt stadtauswärts wieder möglich sein, damit Linienbusse und Pkws wieder fahren können. Bei einer Besprechung haben sich Vertreter des Bundesdenkmalamts, des Bezirks und der Eigentümer auf einen möglichst raschen Wiederaufbau geeiningt, die Planungen sollen ebenfalls in den nächsten Tagen gestartet werden.S

 

KALKSBURGER TORBOGEN - UNFALL VOM 19.9.2016

OFFENER BRIEF

 DER BÜRGERINITIATIVE „KALKSBURG–EIN DORF KOMMT UNTER DIE RÄDER“

maria.vassilakou@wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; johann.gudenus@fpoe.at; gernot.bluemel@wien.oevp.atg

chefredaktion@noen.at;online@orf.at;redaktion@oe24.at; online-redaktion@diepresse.com'; 'wiener.stadtkrone@kronenzeitung.at'; leser@kurier.at;

Sehr geehrte Damen und Herren!

Unverändert grüßen täglich die zu hohen Schwerfahrzeuge, die Unfälle und die Staus auf der Breitenfurter Straße,

ebenso unverändert grüßen die vielen ergebnislosen Foren und Arbeitsgruppen und unverändert grüßen auch die vielen und umfangreichen Erklärungen der Verantwortlichen, warum und wieso etwas NICHT geht, wobei sich Bezirk und Verwaltung in dieser Disziplin wahrlich übertreffen.

Seit 2011 hat diese Bürgerinitiative gemeinsam mit vielen betroffenen Bürger(innen) organisiert und erlebt:

1 Petition an den Wiener Gemeinderatsausschuss für Petitionen und Bürgerinneninitiativen mit rund 900 Unterschriften von betroffenen Bürgerinnen und Bürgern (Zl. PGL-01866-20140001-GIF),

2 Bürger(innen)versammlungen,

3 Demos am Kalksburger Kirchenplatz mit zahlreicher Beteiligung,

1 Verkehrsforum,

3 Foren betreffend die Verkehrssituation des Kollegiums,

1 Mobilitätsforum Kalksburg,

1 Mobilitätsplattform Forum Kalksburg,

1 angekündigte Arbeitsgruppe Verkehrs Kalksburg und nunmehr

1 angekündigte Agenda - Arbeitsgruppe zu Kalksburg.

Bis auf einen zusätzlichen Fußgängerübergang, zwei Fahrbahnteiler sowie eine weder überwachte noch kontrollierte und daher absolut wirkungslose elektronische Höhenmessung mit blinkender Lichtanzeige auf der Breitenfurter Straße – wie der Unfall leider beweist - ist allerdings de facto nichts wesentliches passiert, große Lösungen werden schlicht ignoriert und die Bürger(innen) fragen sich immer öfter, warum? Was oder wer steckt hinter diesem  fahrlässigen oder vorsätzlichen beharrlichen Nichtstun, wo es doch schon seit Jahren viele offizielle Lösungsansätze und Vorschläge gibt - auf dem Papier. Planung, Organisation und Umsetzung gibt es nicht einmal ansatzweise.

Dabei ginge es am Beispiel Höhenbeschränkungsüberwachung einfach, wenn man wollte:

.) Bei Messung eines zu hohen Fahrzeuges löst die bereits vorhandene elektronische Höhenmessung die Lichtblinkanzeige UND ein anzubringendes Rotlichzeichen mit Zusatztafel aus.
.) Gleichzeitig wird zusätzlich eine Videokamera oder ein Fotogerät ähnlich wie bei den Radarboxen aktiviert.
.) Biegt das zu hohe Fahrzeug rechtzeitig ab, ist alles gut.
.) Fährt das zu hohe Fahrzeug trotz Lichtblinkanzeige und Rotlichtanzeige weiter, wird es gefilmt oder fotografiert und der Lenker wegen Überfahrens einer roten Ampel zur Anzeige gebracht (§98d. StVO).

Bezirk und Verwaltung waren bisher nicht in der Lage, die anstehenden Probleme zu lösen. Professionelle Lösungsansätze und Vorschläge wurden ignoriert. Daher wäre es gerade jetzt an der Zeit, diese Farce auf Länderebene übergreifend zu beenden, um den Breitenfurter(innen), den Kalksburger(innen) und den Rodauner(innen) ihre berechtigten Sorgen um Gesundheit und Sicherheit zu nehmen. Und um die ökonomischen und ökologischen Schäden, die durch zeitraubendes Verkehrschaos und den zunehmenden Staus täglich in diesem Raum entstehen, zu verhindern oder zumindest zu minimieren.

Alle weiteren für Sie sachdienlichen Informationen zum NADELÖHR KALKSBURG können sie gerne unserer ausführlichen Homepage unter  www.kalksburg.net  entnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Kopecky

Bürgerinitiative „Kalksburg – Ein Dorf kommt unter die Räder“

UBi Kalksburg:

19.9.2016 - ein zu hoher LKW, dessen Lenker offensichtlich bewußt die angezeigte Höhenbegrenzun ignoriert und daher illegal (!) durch das allen Verantwortlichen bekannte Nadelöhr von Kalksburg stadtauswärts fahren wollte, hätte fast den ganzen Schwibbogen zum Einsturz gebracht. Gott sei dank gab es keine Personenschäden. Doch die Kosten für die Schäden am Bauwerk und die riesigen Zeitverluste für die Autofahrer (=Steuerzahler) durch die aufwändigen Umleitungen, deren Ende noch gar nicht abzusehen sind, hätten rechtzeitige geeignete Massnahmen zur Verhinderung des Unfalls sicherlich gerechtfertigt. Doch "man" will das weder in der Bezirksvorstehung noch im Rathaus einsehen - warum auch immer. Gott mag abhüten, dass noch mehr passiert, doch auch dann wird "man" es nicht gewußt haben wollen. Wo bleibt die Verantwortung der Verantwortlichen? Wie lange wird die Sicherheit und Gesundheit der Breitenfurter(innen), der Kalksburger(innen) und der Rodauner(innen) noch fahrlässig ignoriert? 

       

 

 

Vorwürfe an Stadt nach Torbogen-Crash

Schwere Vorwürfe gibt es gegen den Bezirk nach dem teilweisen Gebäudeeinsturz auf der Breitenfurter Straße in Liesing. Ein Lkw rammte dort einen Torbogen. Die Gefahrenstelle war laut Anrainern seit langem bekannt.

900 Unterschriften sammelte die Bürgerinitiative bei einer Petition. Dazu wurden zahlreiche Briefe an Bezirks- und Stadt-Politiker geschrieben - offenbar ohne Wirkung. Denn immer wieder blieben zu hohe Lkw im Torbogen in Kalksburg stecken oder verursachten Schrammen oder andere Schäden.

Lichtwarnanlage wenig Wirkung

Die Installation einer Lichtwarnanlage vor ein paar Jahren war nutzlos, sagte Herbert Modritzky von der Bürgerinitiative gegenüber Radio Wien. „Leider halten sich die Lkw-Fahrer nicht daran und so kommt es zu haarsträubenden Situationen. Aus unserer Sicht ist das höchst gefährlich. Denn auch gestern hätten Menschen zu schaden kommen können“, so Modritzky.

 
Gebäudeeinsturz

Modritzkys Vorschlag war schon vor dem Unfall ein Balken aus Plastik vor dem Torbogen, um zu hohe Lkws am Durchfahren zu hindern - oder eine Kamera. Beides sei schwer umsetzbar, heißt es aus dem Bezirk. Denn viele Lkw-Fahrer hätte wohl auch das nicht an der Durchfahrt abgehalten. Wie lange die Breitenfurter Straße für die Sanierungsarbeiten gesperrt bleiben muss, ist noch unklar.

UBi Kalksburg: folgende Information wurde am 14. 9.2016 an die Verantwortlichen (BV 23, Rathaus) gemailt:

Lieber Herbert!

Habe bei uns mit einem Salzburger (Stadt) Kollegen aus der Verkehrsabteilung über unser Problem geplaudert. Sollte technisch ganz einfach sein:

.) die elektronische Höhenmessung löst die Blinkanzeige UND ein zu montierendes Rotlichzeichen mit Zusatztafel aus.

.) Gleichzeitig wird zusätzlich die Videokamera oder ein Fotogerät ähnlich wie bei den Radarboxen aktiviert.

.) Biegt das zu hohe Fahrzeug rechtzeitig ab, ist alles gut.

.) Fährt das zu hohe Fahrzeug trotz Blinkanzeige und Rotlichtanzeige weiter, wird es gefilmt oder fotografiert und der Lenker wegen Überfahrens einer roten Ampel zur Anzeige gebracht (§98d. StVO).
Aus unserer Sicht also legistisch und technisch geklärt, jetzt braucht „man“ nur noch zu wollen.

 

 

UBi Kalksburg: folgende Information und Anfrage wurde am 12.9.2016 an die Verantwortlichen (BV 23, Rathaus) gemailt.

Internet NEWS - ORF – Österreich/Salzburg/Verkehr vom 12.9.2016:

ÖBB-Übergänge: Kameras gegen Verkehrssünder

Sehr geehrte Herren!

Na, geht doch – im Pongau und ganz Österreich. Wieso geht’s in Wien – konkret für die Verkehrsbeobachtung und Überwachung der Höhenbegrenzung des Kalksburger Torbogens – nicht? Bahnübergänge sind auch öffentliche Verkehrsflächen. Siehe auch § 98f StVO 1960 (in geltender Fassung). Eine Kombination der bereits installierten elektronischen Höhenbegrenzungsmessung mit einem Rotlichtzeichen nur für zu hoch gemessene Fahrzeuge in Verbindung mit Videoaufzeichnungen würde auch den rechtlichen Erfordernissen nach §§ 98d. und 98f. StVO 1960 entsprechen und somit wesentlich zur Regelung sowie zur Leichtigkeit, Flüssigkeit und Sicherheit des Verkehrs beitragen.

M.f.G.
Franz Kopecky
Ubi Kalksburg

Internet NEWS - ORF – Österreich/Salzburg/Verkehr vom 12.9.2016:

ÖBB-Übergänge: Kameras gegen Verkehrssünder

In Pfarrwerfen (Pongau) wird ein Bahnübergang mit Kamera überwacht. Wer sich über die Sperren hinwegsetzt, wird saftig bestraft. Seither gibt es keine Unfälle mehr. Bundesweit gehen immer mehr solcher Kameras in Betrieb.

Mindestens einmal pro Monat stirbt in Österreich jemand bei einem Unfall an gesicherten Bahnübergängen. ÖBB, Polizei und Behörden wollen die Sicherheit erhöhen und setzen nun verstärkt auf Kameras, die leichtsinnige Lenker und ihre Autos fotografieren.

Lokalaugenschein Pfarrwerfen: Wenn das Läutwerk hämmert, dann kommt in wenigen Augenblicken der Zug, sagt Josef Zöck von der Polizei Werfen: „Wer nicht sofort stehenbleibt, gerät in Lebensgefahr. In 18 Sekunden triff nämlich der Zug hier ein.“

Rotlicht Kamera bei Bahnübergang Pfarrwerfen

Von 700 auf 300 Anzeigen pro Jahr

Glocke, Rotlicht und Schranken halten Verkehrsteilnehmer aber nicht immer vor den Schienen auf. Die Kamera, die das Rotlicht überwacht, liefert viele Beweise, sagt Bezirkshauptmann Harald Wimmer: „Es gibt immer wieder Unbelehrbare. Die Höchststrafe liegt bei 726 Euro. Früher hatten wir bis zu 700 Strafen pro Jahr. Das hat sich reduziert auf 250 bis 300.“

Bundesweit bald 40 Kameras installiert

Der unscheinbare Kasten neben der Straße wirkt. Seit Inbetriebnahme der Kamera hat es keine Verkehrsunfälle und Einsätze auf der Eisenbahnstrecke mehr gegeben. Der Standort ist mittlerweile den meisten Bewohnern im ganzen Bezirk bekannt. Österreichweit gibt es bisher 20 solcher Kameras. Die ÖBB wollen bis Jahresende 2015 dann schon 40 in Betrieb haben, um Verkehrssünder abzuschrecken.

StVO 1960
Verkehrsbeobachtung


§ 98f. (1) Soweit dies
1. für die Regelung sowie die Leichtigkeit, Flüssigkeit und Sicherheit des Verkehrs oder
2.für die Erfüllung der den Behörden und Straßenerhaltern gesetzlich obliegenden Aufgaben

erforderlich ist, dürfen die Behörden und Straßenerhalter zur Beobachtung des Verkehrsgeschehens technische Einrichtungen zur Bildübertragung einsetzen.

(2) Eine bildgebende Erfassung, die eine Identifizierung von Personen oder Fahrzeugen ermöglicht, ist jedoch nur zulässig, soweit dies im Einzelfall zwingend erforderlich ist, um die Aufgaben nach Abs. 1 zu erfüllen.

(3) Eine Speicherung von gemäß Abs. 1 gewonnenen Daten ist nicht zulässig. Für Zwecke der Information der Öffentlichkeit im Wege von Medien dürfen im Bedarfsfall auf Anfrage manuell einzelne Bildquellen ausgewählt und daraus kurze Bildfolgen gespeichert und an Medien übermittelt werden, soweit eine Identifizierung möglich ist.

 

 

 

UBi Kalksburg: AUGUST 2016

Unfälle und Staus auf der Breitenfurter Straße (B 13) im 23. Bezirk im Raum Kalksburg und Rodaun werden leider mehr. Es ist daher höchste Zeit, dass die seit Jahren von der UBi Kalksburg geforderten und von Experten befürworteten Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung endlich in Angriff genommen werden. Muss es denn erst noch mehr Verkehrschaos und Verletzte geben, damit endlich was geschieht?

 

ww.liesing.net/

Auto spielt in Randbezirken große Rolle

Die Wiener legen seit Jahren insgesamt einen höheren Anteil ihrer Wege mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als mit dem Auto zurück. In drei Randbezirken hängt der Pkw aber nach wie vor U-Bahn, Bus und Straßenbahn ab.

Kleinräumig betrachtet, gibt es im Mobilitätsverhalten der Wienerinnen und Wiener große Unterschiede. In Zentrumsnähe etwa spielt der eigene Wagen laut Verkehrsclub Österreich (VCÖ) eine nur geringe Rolle.

57 Prozent Wege mit dem Auto in Liesing

Stadtweit wies der Modal Split - also die Aufschlüsselung aller zurückgelegten Wege nach Fortbewegungsart - im Jahr 2015 39 Prozent Öffi-Anteil, je 27 Prozent für Auto und Zufußgehen sowie sieben Prozent für das Fahrrad aus. Diese Kennzahlen sind mit der am Montag in einer Pressekonferenz präsentierten Bezirksstudie allerdings nur bedingt vergleichbar, da der VCÖ dafür die Durchschnittswerte aus den Jahren 2010 bis 2014 heranzog.

68 Prozent der Wege werden in City-Nähe mit den Öffis gefahren

Trotzdem zeigen sich markante regionale Phänomene. Demnach wird in den Randbezirken Floridsdorf, Donaustadt und Liesing nach wie vor eine höhere Anzahl an Wegen mit dem Auto als mit den Öffis zurückgelegt. Im 23. Bezirk liegt der Pkw-Anteil gar bei 57 Prozent - und ist damit deutlich höher als alle anderen Fortbewegungsarten zusammen. Im 21. und 22. Bezirk weist die Studie je 38 Prozent für den sogenannten motorisierten Individualverkehr aus.

Am anderen Ende der Skala liegen - nicht allzu überraschend - Stadtteile in City-Nähe. In der Innenstadt selbst spielt das Auto bei der Verkehrsmittelwahl mit neun Prozent die geringste Rolle. 68 Prozent der Wege werden hier mit den Öffis gefahren. Zwischen 14 und 18 Prozent liegt der Pkw-Anteil in Wieden, Margareten, Josefstadt, Alsergrund, Landstraße, Mariahilf, Neubau und Rudolfsheim-Fünfhaus. Wobei hier gleichzeitig das Fahrrad und die eigenen Beine überdurchschnittlich präsent sind. Im 6., 7., 8. und 9. Bezirk liegen Rad- und Fußwege sogar gleichauf mit der Summe an Öffi- und Autowegen.

Zeitung "ÖSTERREICH" vom 17.11.2015

 

 

 

 

AUGUST  2016

 

Und täglich grüßt der Schwerverkehr in Kalksburg - Ein LKW-Fahrer ignoriert
das Fahrverbot über 3,7 Meter Fahrzeughöhe bei den Torbögen in Kalksburg.
Zwei Polizeistreifen (ich habe angerufen) müssen ausrücken. Der Fahrer will
die Polizisten überreden, ihn durch den linken Torbogen gegen die
vorgeschriebene Fahrtrichtung zu lotsen. Wieso weiß der Fahrer aus dem
Ausland, dass der linke Torbogen höher ist? Die Polizisten bleiben
erfreulicherweise hart und zwingen den Lenker zur Umkehr. Die Straße wird
gesperrt, damit der LKW zurückschieben und umdrehen kann. Der Stau ist
beträchtlich, glücklicherweise muss keine Rettung oder Feuerwehr durch -
siehe Fotos!

In der Zeit, in der ich bei dem Vorfall war, sind fünf andere zu hohe LKW,
die zwar durch die Bögen passen, aber die erlaubte Höhe überschreiten,
vorbei gefahren!

Nicht nur für mich unerklärlich, dass eine Weltstadt Wien diese Situation
nicht in den Griff bekommt. Oder stimmt möglicherweise der Eindruck, dass
sich die ganze Kraft der Stadtregierung auf die Innenbezirke konzentriert?

Mit Gruß
Herbert Modritzky

 

 

JULI  2016

UBi Kalksburg:

Die sehr bemühten und freundlichen Antworten des VOR auf unsere Anfrage, ob man für die Fahrstrecke von Wien-Liesing-Bahnhof nach NÖ-Breitenfurt-Laaber Spitz ein oder zwei Tickets bezw. eine oder zwei Jahreskarten braucht.

Sehr geehrter Herr Kopecky,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Die VOR-Jahreskarte um € 625,00 pro Jahr (Abbuchung monatlich) umfasst die Gesamtstrecke Wien - Breitenfurt, einschließlich aller öffentlichen Verkehrsmittel der Wiener Linien und ÖBB in Wien.
Ein zusätzliche Jahreskarte ist nicht erforderlich.

Freundliche Grüße,

Marco Gangl
Marketing & Kundenservice
Kundenservice

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) GmbH
T:       +43 (1) 955 55 2512
F:       +43 (1) 955 55 1122

 

Sehr geehrter Herr Kopecky,vielen Dank für Ihre E-Mail.

Generell benötigen Sie nur ein Ticket bzw. eine Jahreskarte von A nach B. Für die gesamte Strecke gilt 1 Tarif.

Für die Strecke Wien Liesing nach Breitenfurt-Laaber Spitz gibt es je nach Bedarf unterschiedliche Varianten eine Jahreskarte zu kaufen.

Wenn Sie das Ticket nur von der Kernzonengrenze nach Breitenfurt (gültiges Ticket für Wien bereits vorhanden) benötigen, so kostet die Jahreskarte € 375,00.
Sind Sie im Besitz der ÖBB Vorteilscard-Senior so können Sie die Jahreskarte + Wien Senior um € 479,00 erwerben.

Benötigen Sie die Jahreskarte ohne Ermäßigung für die Gesamtstrecke, so können Sie die Jahreskarte + Wien Kernzone (aller Verkehrsmittel innerhalb Wiens) um € 625,00 , oder die Jahreskarte+ Regionalverkehr (berechtigt zu Fahrten im Schnellbahnnetz innerhalb Wiens) um € 505,00 kaufen.

Die angegebenen Preise entsprechen der monatlichen Bezahlung mittels Bankeinzug.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Freundliche Grüße,

Ihr VOR-Kundenserviceteam

Mit freundlichen Grüßen.

Marco Gangl
Marketing & Kundenservice
Kundenservice

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) GmbH
T: 0810 22 23 24
 kundenservice@vor.a

 

JUNI  2016

UBi Kalksburg: und täglich grüßen die Unfälle auf der Breitenfurter Straße - diesmal Gott sei Dank nur Blechschäden.

 

MAI  2016

UBi Kalksburg: die bei der Bezirksvertretungssitzung vom 17. März 2016 beschlossenen Vorhaben, insbesondere die   "Verkehrsberuhigung des Kalksburger Kirchenplatzes" und die Einrichtung einer "Arbeitsgruppe Verkehr Kalksburg" sind erfreulich - allein an ihren Taten werden wir sie erkennen.

Auszug aus dem Protokoll:

Temporäres Linksabbiegeverbot in die Mackgasse
BV 23 – S-967.535/2015
Antrag der Grünen-Liesing
Einbahnführung für die Gräfin-Zichy-Straße
BV 23 – S-967.556/2015
Antrag der Grünen-Liesing
Einbahnregelung für den Promenadeweg
Zu den Punkten 5, 6 und 7 wird
die Einrichtung einer Arbeitsgruppe „Verkehr Kalksburg“ mit je einem Vertreter der einzelnen Fraktionen sowie Fachleuten
des Magistrats vorgeschlagen.
BV 23 – S-967.586/2015
Antrag der Grünen-Liesing
Verkehrsberuhigung und Verkehrssicherheit am Kalksburger Kirchenplatz
BV 23 – S-967.598/2015
Antrag der Grünen-Liesing
Aufhebung der Busbucht am Kalksburger Kirchenplatz
Der Vorsitzende-Stellvertreter ersucht den Antragsteller um genauere Definierung
was genau verändert werden soll.

MÄRZ  2016

Musterbeispiele von Ortsumfahrungen - LAMBACH, ZWETTL:

B1 Wiener Straße, Umfahrung Lambach-Nord

Durch die hohe Verkehrsbelastung auf der B 1 Wiener Straße und die ungenügenden Anlageverhältnisse kommt es im Ortszentrum von Lambach und bei der Einmündung der B 144 Gmundener Straße in die B 1 Wiener Straße laufend zu Verkehrsbehinderungen, Staubildungen und zu Unfällen. Aus diesem Grund ist vorgesehen, die Umfahrung Lambach-Nord zu errichten und somit einen Teil des Verkehrs vom Ortszentrum auf die Umfahrung zu verlagern. Durch die Entlastung vom Verkehr sowie die Reduktion von Lärm und Luftschadstoffen im dicht besiedelten Ortskern gewinnt das Ortszentrum an Attraktivität und Lebensqualität.

ORTSUMFAHRUNG  ZWETTL

Trasse B 38 Umfahrung Zwettl

Trasse B 38 Umfahrung Zwettl mit den Berührungspunkten der Wanderwege

UBi Kalksburg: so geht es auch, wie viele Ortsumfahrungen in ganz Österreich beweisen.

 Und warum geht es gerade in Wien nicht?

JÄNNER/FEBRUAR 2016

Antwortmail von Hr. Bezirksrat Mag. Beer  vom 18.2.2016 zur Informationsmappe der UBi Kalksburg:

"Sehr geehrter Hr. Kopecky!

Danke, ich habe die Informationsmappe erhalten!

Aufgrund unserer Anträge zur Verkehrssituation in Kalksburg wurde in der letzten Verkehrskommision beschlossen, eine Arbeitsgruppe "Kalksburg" damit zu befassen, verbunden mit einem Ortstermin. Die nächste Sitzung der Verkehrskommision wird am 7. April stattfinden.

Ich hoffe sehr, dass wir nun endlich wirksame Lösungen bekommen.


Mit freundlichen Grüßen,

Michael Beer"

 

Von der UBi Kalksburg wurde an Mitglieder der Verkehrskommission der Bezirksvertretung eine Informationsmappe betreffend die Kalksburger Verkehrsproblematik mit folgendem Schreiben übermittelt:

File:AUT Kalksburg COA.png

Bürgerinitiative „Kalksburg – Ein Dorf kommt unter die Räder“

(Ubi Kalksburg)

 

An die Mitglieder der                                                                          Wien, Jänner 2016

Verkehrskommission der Bezirksvertretung für den 23. Bezirk

 

Sehr geehrte Frau Bezirksrätin!

Sehr geehrter Herr Bezirksrat!

 

Die Bürgerinitiative „Kalksburg – Ein Dorf kommt unter die Räder“ erlaubt sich in Hinblick auf die nächste Sitzung der Verkehrskommission, in der zahlreiche Anträge betreffend die Verkehrsproblematik in Kalksburg behandelt werden sollen,  die beiliegenden Informationen vorzulegen.

Sie beinhalten eine Schilderung der gegenwärtigen Situation sowie zahlreiche Vorschläge und Planungen für eine Verbesserung der Lebensqualität der Menschen in diesem Raum.

Insbesondere wird auf das Positionspapier „Positionen der AgendaGruppe Mobilität in Rodaun“ (Seite 20!) vom September 2010, auf unsere Petition vom April 2014 an den zuständigen Gemeinderatsausschuss und auf unsere ständig aktualisierte Homepage hingewiesen.

Wir und viele Menschen in Kalksburg und Rodaun hoffen, mit diesen Standortschilderungen, fundierten Vorschlägen und Expertisen über unsere wirklich angespannte Situation sachdienlich informieren zu können und ersuchen Sie, die Inhalte dieser Beiträge bei Ihrer verantwortungsvollen Mitarbeit in der Verkehrskommission zu berücksichtigen.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen gerne für weiterführende und ergänzende Auskünfte zur Verfügung und verbleiben

 

mit freundlichen Grüßen

für die Ubi Kalksburg

Herbert Modritzky 0664/181 09 49                                Franz Kopecky 0664/9989069

DEZEMBER 2015

UBi KALKSBURG: Die Beantragung von Tempo 30 Zonen auch für Durchfahrtsstraßen wie die Breitenfurter Straße oder Ketzergasse in Kernzonen Kalksburgs und Rodauns sowie von Wohnstraßen und/oder Begegnungszonen in Grätzln ist demnach eindeutig Sache des Bezirkes. Siehe die neuesten öffentlich publizierten Aussagen der Wiener Koalitionspartner. Lippenbekenntnisse der BV 23 zu einem sogenannten "ehrlichen Tempo 50" - wie immer das rechtlich durchsetzbar sein mag - sind zwar bemüht und dennoch weder zeitgemäß noch realistisch.

NOVEMBER 2015

UBi  KALKSBURG: Vorschlag an die BV 23 zur Erhöhung der Fußgängersichheit im Bereich desTorbogens:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Leider hat es sich offensichtlich unter den Fahrer(innen) zu hoher LKWs herumgesprochen, dass man trotz der Höhenbeschränkungsanzeige ungestraft durch die Bögen in Kalksburg fahren kann. Besonders, wenn man mit den rechten Räder über die Gehsteigkante auf den stadtauswärtigen Gehsteig auffährt und dadurch Zentimeter zum durchzwängen gewinnt. Dagegen gäbe es eine einfache und kostengünstige Lösung mit zweifacher positiver Wirkung:

.) Die Anbringung eines stabilen Geländers (siehe Fotomontagen) verhindert das auffahren auf den Gehsteig und erhöht vor allem das Sicherheitsgefühl der Fußgänger, die sich ohnehin vor den knapp vorbeibrausenden Fahrzeugen fürchten - wie wir aus vielen Gesprächen mit den Kalksburger(innen) erfahren konnten. Kostet nicht viel und ist sicher auch positiv medienwirksam.

.) Die dankenswerterweise bereits erfolgte Vorziehung der Fahrbahnteiler hat leider zu wenig gebracht - siehe Fotos. Viele zu hohe LKWs fahren nach wie vor trotz der unverändert unkontrollierten Höhenbeschränkung durch den linken Bogen stadtauswärts und verursachen dadurch Staus. Noch wirksamer wäre, wenn die Fahrbahnteiler noch zumindest um 20m weiter angebracht werden würden, optimalerweise bis zur Gräfin Zichy Straße.

Wir werden das auch bei der nächsten Forum Sitzung vorbringen.

M.f.G.
Für die Ubi Kalksburg
Franz kopecky

 

 

OKTOBER  2015

UBi Kalksburg: DIE BREITENFURTER STRASSE (B 13) IST - LEIDER - EINE UNFALLSTRASSE GEWORDEN.

DAHER: TEMPO 30 GESCHWINDIKEITSBESCHRÄNKUNG IN DEN ORTSKERNEN!

DAHER: "GELADENE" RADARBOXEN!

DAHER: VERKEHRSKONTROLLEN!

SEPTEMBER 2015

MOBILITÄTSPLATTFORM - FORUM KALKSBURG

1. ARBEITSTREFFEN

 

 

AUGUST 2015

UBi Kalksburg: Unfälle und Staus auf der Breitenfurter Straße (B 13) im 23. Bezirk im Raum Kalksburg und Rodaun werden leider mehr. Es ist höchste Zeit, daß die seit vielen Jahren von der UBi Kalksburg geforderten und eigentlich für jedermann(frau) einsichtigen Maßnahmen endlich in Angriff genommen werden. Muss es denn erst das totale Verkehrschaos und Verletzte geben, damit sich die Verantwortlichen bewegen?

JUNI 2015

JUNI 2015

MOBILITÄTSFORUM - STAND DER DINGE - AUS SICHT DER UBi Kalksburg:

Die Dinge für eine Verkehrsberuhigung in Liesing-Kalksburg-Rodaun haben sich lediglich für ganz kleine Lösungen auf Bezirksebene bewegt.

Die grossen Lösungen wurden wie seit Jahrzehnten trotz konkreter Vorschläge von den zuständigen Politikern Wiens und Niederösterreichs negiert oder für das Nichtstun jeweils die Anderen verantwortlich gemacht. 

Offensichtlich sind den derzeit Verantwortlichen dieser Stadt "singende Kanaldeckel, bunte Zebrastreifen und seltsame Ampeln" wichtiger als eine gesunde und ruhige Umwelt für die Menschen.

MAI  2015

Eine der wesentlichen Lösungen und Forderungen der UBi Kalksburg zur Verkehrsberuhigung in Kalksburg:

ENTLANG DER BREITENFURTER STRASSE ZWISCHEN STADTGRENZE UND WILLERGASSE, BESONDERS RUND UM DEN KALKSBURGER KIRCHENPLATZ BEFINDEN SICH
..) das Sonderkrankenhaus und Therapiezentrum des Anton Proksch Institutes für rund 450 Patient(innen),
..) das Kollegium Kalksburg mit rund täglich 1000 Schüler(innen) und Lehrer(innen),
..) das Pflegezentrum der Caritas Socialis für rund 170 Patient(innen),
..) ein Kindergarten für rund 80 Kinder,
..) eine Pfarrkirche mit regelmäßigen Gottesdiensten,
..) das Wohnheim der Gemeinschaft B.R.O.T. Kalksburg mit 57 Wohneinheiten,
..) fünf Fußgängerübergänge, davon drei nicht Ampel-geregelt,
.) 2100 durch Feinstaub und Verkehrslärm in ihrer Gesundheit gefährdete Anwohner(innen).
Allein diese Dichte von rund 1.700 therapiebedürftigen und pflegebedürftigen Menschen sowie von besonderen Schutz bedürftigen Kindern gemeinsam mit rund 2.100 Einwohnern - Tendenz steigend - sollte die Verordnung von Tempo 30 rechtfertigen.

D A H E R  T E M P O  30  VON DER STADTGRENZE BIS LIESINGERE PLATZ

A U F   DER    B R E I T E N F U R T E R   S T R A S S E

FÜR  MEHR  SICHERHEIT,  RUHE  UND  GESUNDE  LUFT!

K A L K S B U R G  -  E I N ST   E I N   L U F T K U R O R T

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

J E T Z T   E I N   S T A U H O T S P O T

 IM BIOSPHÄRENPARK WIENERWALD UND NATURSCHUTZGEBIET NATURA 2000

18.000 PKW  UND  1.000  SCHWERFAHRZEUGE

FAHREN  TÄGLICH  DURCH  LIESING, KALKSBURG  UND  RODAUN,

VIELE   ZU  SCHNELL,   ZU  LAUT,   ZU HOCH,

TENDENZ WEGEN VIELER UND GROSSER NEUBAUTEN  STEIGEND.

 
















 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SCHWERVERKEHR    =    LÄRM UND FEINSTAUB

PENDLERVERKEHR    =    STAUS UND FEINSTAUB

SCHULVERKEHR   =    STAUS UND ABGASE

LÄRM,  FEINSTAUB  UND  ABGASE  SIND GESUNDHEITSSCHÄDLICH

D I E  W E S E N T L I C H E N  U R S A C H E N:


SCHWERVERKEHR,  PENDLERVERKEHR UND SCHULVERKEHR BEEINTRÄCHTIGEN DIE  LEBENSQUALITÄT  UND  SCHÄDIGEN DIE  GESUNDHEIT DER  EINWOHNER  DES  BEZIRKES.
DIE  JAHRZEHNTELANGEN  VERSÄUMNISSE  DER  VERKEHRS-PLANUNG WIENS UND NIEDERÖSTERREICHS FÜR DEN RAUM IM SÜDWESTEN WIENS UND DEN "SPECKGÜRTEL" VERSCHULDEN  DIE  STÄNDIGE  ZUNAHME  DES  VERKEHRS  UND  DER STAUS.
NEUE GROSSE WOHNBAUTEN OHNE NEUE VERKEHRS-INFRASTRUKTUR SOWIE PARK & RIDE ANLAGEN MITTEN IM BEZIRK STATT AN DER STADTGRENZE  WERDEN DIE  SITUATION AUCH IN ZUKUNFT VERSCHÄRFEN.

 

LIESING KANN UMWELTFREUNDLICHER UND RUHIGER WERDEN!

DAZU FOLGENDE  FORDERUNGEN  UND  LÖSUNGEN:

Erweiterung der VOR - Kernzone um die südwestlichen Umlandgemeinden Wiens!

Lösungen der Schulverkehrsstaus vor Sta. Christiana und dem Kollegium Kalksburg!

Ständige Umweltbelastungsmessungen entlang der Durchzugsstraßen im Biosphärenpark Wienerwald und dem Naturschutzgebiet Natura 2000!

Tempokontrollen in den 30km Zonen!

Bundesländer übergreifende Aktivierung der Kaltenleutgebner Bahn für ein öffentliches Verkehrsmittel auf der bestehenden Trasse zwischen Wien und Kaltenleutgeben.

Umsetzung der Planungen und Strategien des Positionspapieres der Lokalen Agenda 21 vom Oktober 2010 und des Forums für BürgerInnen zur Mobilität rund um das Kollegium Kalksburg vom Jänner 2015!

Lärmschutzeinrichtungen entlang der Durchzugsstraßen!

Busspuren mit Computer gesteuertem Vorrang für öffentliche Busse!

Buswartehäuschen für exponierte Haltestellen!

Erkennbare Planungsmaßnahmen, den derzeitigen Pendler- und Schwerverkehr durch große Lösungen wie Umfahrungen oder Untertunnelungen zu Gunsten der Lebensqualität und der Gesundheit der Anwohner gemeinsam mit Niederösterreich zu reduzieren!

Planungen von Park und Ride Anlagen am südwestlichen Stadtrand in Niederösterreich mit Direktanbindungen nach Wien!

Gemeinsame große Lösungen von Wien und NÖ für Verkehrsberuhigungen in den   Wienerwaldtälern!

 Aufbringung von Lärm dämmenden Straßenbelägen auf den Durchzugsstraßen!

EINIGE FORDERUNGEN UND VORSCHLÄGE DER BÜRGERINITIATIVE WURDEN MIT STAND MAI 2017  VON  DER BEZIRKSVORSTEHUNG f.d. 23. Bez. BEREITS UMGESETZT UND HABEN BREITE ZUSTIMMUNG IM GRÄTZL GEFUNDEN. DANKE!

SO  SOLLTE ES  NÄMLICH  AUCH  GEHEN!

 

KALKSBURGER - GRÄTZL - VERKEHRSBERUHIGUNG

 

 

 


Als Grätzl wird definiert der Raum zwischen westlicher Stadtgrenze, Breitenfurter Straße, Ketzergasse zwischen Willergasse und Haselbrunnerstraße, Promenadeweg, Willergasse und Zemlinskygasse. Einbezogen sind der Kalksburger Kirchenplatz, Jägerweggasse, Zangerlestraße, Brachtlgasse, Jakob Sommerbauer Straße, In der Klausen, Mackgasse, Fritz Steinbach Gasse, Gräfin Zichy Straße, Haselbrunnerstraße, Am Badfeld, Randgasse,  Feldgasse und an der Au.

IM GRÄTZL BEFINDEN SICH ENTLANG  DER  BREITENFURTER STRASSE UND BESONDERS  IM  BEREICH  UM DEN KALKSBURGER KIRCHENPLATZ

..) das Sonderkrankenhaus und Therapiezentrum des Anton Proksch Institutes für rund 450 Patient(innen),

..) das Kollegium Kalksburg mit rund täglich 1000 Schüler(innen) und Lehrer(innen),

..) das Pflegezentrum der Caritas Socialis für rund 170 Patient(innen),

..) ein Kindergarten für rund 80 Kinder,

..) eine Pfarrkirche mit regelmäßigen Gottesdiensten,

..) das Wohnheim der Gemeinschaft B.R.O.T. Kalksburg mit 57 Wohneinheiten,

..) 2100 durch Feinstaub und Verkehrslärm in ihrer Gesundheit gefährdete Anwohner(innen).

Allein diese Dichte von rund 1.700 therapiebedürftigen und pflegebedürftigen Menschen sowie von besonderen Schutz bedürftigen Kindern gemeinsam mit rund 2.100 Einwohnern sollte die Einführung einer Begegnungszone oder von Wohnstraßen rechtfertigen.

N E W S

TAGESZEITUNG "ÖSTERREICH" vom 26.4.2015

LIESING LIEGT IM ÖSTERREICHWEITEN RANKING DER FEINSTAUBBELASTUNG AN  6. STELLE!

IN  WIEN  AN  1.  STELLE!

Feinstaub: So dreckig ist Österreich

Dicke Luft in der steirischen Landeshauptstadt: Nirgendwo ist der Feinstaub so arg wie hier.

Die Lunge brennt, die Augen tränen, man bekommt keine Luft mehr. Feinstaub ist absolut gesundheitsgefährdend.

Das ÖSTERREICH-Ranking zeigt Ihnen, wo es im Land die höchste Belastung gibt. Grundlage ist der Jahresbericht der Luftgütemessungen des Umweltbundesamtes (letzte verfügbare Daten):

*       Schon seit Jahren bleibt Graz die Hauptstadt des Smogs. Drei Stationen belegen unangefochten die Stockerlplätze (siehe Tabelle).

*       Dramatisch: Bereits im ersten Quartal 2015 wurden an mehreren Messstellen der steirischen Landeshauptstadt die Jahres-Belastungsgrenzen (höchstens 25 Tage mit einer Belastung von mehr als 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft) überschritten.

*       Nach Graz ist besonders in Linz und in Wien die Luft besonders schlecht.

*       Glück hat dagegen, wer ländlicher wohnt. Die sauberste Luft gibt es im Kärntner Vorhegg bei Kötschach-Mauthen, in Zöbelboden im Nationalpark Kalkalpen oder in Klein Sankt Paul, ebenfalls in Kärnten.

Während im Osten die hohe Schadstoffbelastung besonders durch den Transitverkehr verursacht wird, ist in Graz die Topografie schuld, denn durch die Beckenlage kann der Feinstaub nicht abziehen.

Die schmutzige Luft ist lebensgefährlich: „Je kleiner die Partikel sind, umso gefährlicher sind sie. Kleinstpartikel können in die Lungenbläschen und den Blutkreislauf eindringen und so zu Krebs, Atemwegs- und auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen“, erklärt Bettina Urbanek vom VCÖ. Und auch das Bundesumweltamt ist sicher: Feinstaub kann zu einer „Abnahme der Lebenserwartung“, zu einer „Zunahme von Todesfällen“ und mehr Lungenkrebskranken führen.

St-G Graz Don Bosco 32,1

St-G Graz Süd 30,9

St-G Graz Ost 30,8

St Leibnitz MetOne 30,2

O-L Linz Römerberg 29,8

W Liesing – 29

W Belgradplatz Grimm 27,3

W A23/Rinnböckstraße Grav. 27,1

N E W S

Juni 2015:

NIEDERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN VOM 19. MAI 2015

DIE AKTIVITÄTEN DER UBi KALKSBURG SEIT 2011:

.)    November 2011       Bürger(innen)versammlung im Anton Proksch Institut mit ca. 250 Teilnehmer(innen).

.)    April 2012                 Informations- und Protestveranstaltung auf dem Kalksburger Kirchenplatz mit ca. 300 Anwesenden und mit Meinungsbefragung,

.)    September 2012        Implementierung einer Website im Internet unter www.kalkburg.net,

.)    Oktober 2012            Gespräch mit Hr. Gemeinderat Mag. Maresch und Hr.  Bezirksvorsteher f. d. 23. Bez.,

.)    November 2012        Informations- und Protestveranstaltung auf dem Kalksburger Kirchenplatz mit  ca. 250 Aktivist(innen).

.)    Dezember 2012         Schreiben an Hr. Bezirksvorsteher f. d. 23. Bez..

.)    Jänner 2012                Schreiben an Hr. Bezirksvorsteher f. d. 23. Bez..

.)    Februar 2013            Schreiben an Fr.Vizebürgermeisterin Mag.a Brauner u. Hr. Landesrat Wilfing (NÖ);nachrichtlich an Hr. Bezirksvorsteher f. d. 23. Bez.

.)  April 2013                   Verkehrsforum im Anton Proksch Institut mit Bezirkspolitiker(innen), dem Bürgermeister von Breitenfurt und Expert(innen) des Wiener Magistrates mit ca. 250 Teilnehmer(innen).

.)    Juli 2013                      Gespräch mit Hr. Gemeinderat Mag. Maresch.

.)    Juli 2011                      Gespräch mit Hr. BR Paleta.

.)    August 2013                Gespräch mit Hr. Bezirksvorsteher f. d. 23. Bez..

.)    September 2013         Vorinformation an Hr. Bezirksvorsteher f. d. 23. Bez. betreffend die Vorlage einer Petition an den Wiener Gemeinderat.

.)    Jänner 2014                Gespräch mit Hr. GR Mag. Maresch, Hr. Bezirksvorsteher f. d. 23. Bez. und Vertretern des Büros der Verkehrsstadträtin.

.)    Februar 2014               Gespräch mit Hr. Tarik Darwish (Die Grünen-Liesing).

.)    März 2014                   Informations- und Protestveranstaltung auf dem Kalksburger Kirchenplatz mit 250 Aktivist(innen) und Unterschriftensammlung  für die Petition.

.)    März-April 2014         Unterschriftensammlung für die Petition durch die BI Kalksburg in Mauer, Rodaun Kalksburg und am Liesinger Markt.

.)    April 2014                    Einbringung der Petition mit über 800 Unterschriften an den Petitionsausschuss.

.)    September 2014          Vortrag von Hr. Modritzky vor dem den Petitionsausschuss des Gemeinderates der Stadt Wien.

.)    Dezember 2014           Beantwortung der Petition durch den Petitionsausschuss des Gemeinderates der Stadt Wien.

.)    Juli 2014                      Gespräch mit Hr. Tarik Darwish (Die Grünen-Liesing).

.)    Oktober 2014              1. Forumr BürgerInnen zur Mobilität rund um das Kollegium Kalksburg im Kollegium unter Mitwirkung der UBi Kalksburg.

.)    Oktober 2014              Gespräch mit Emrich Consulting.

.)    November 2014           2. Forum für BürgerInnen zur Mobilität rund um das Kollegium Kalksburg im Kollegium unter Mitwirkung der UBi Kalksburg.

.)    Jänner 2015                Gespräch mit Hr. Bezirksvorsteher f. d. 23. Bez. und Emrich  Consulting.

.)    Jänner 2015                 3. Forum für BürgerInnen zur Mobilität rund um das Kollegium Kalksburg im Kollegium unter Mitwirkung der UBi Kalksburg.

.)    Februar 2015              Ersuchen der UBi Kalksburg um Änderung der StVO betreffend eine Videoüberwachung der Höhenbeschränkung 

.)    März 2015                    Protokolle der Foren unter  http://www.emrich.at/kalksburg.

.)    April - Mai 2015        Neuimplementierung der Website unter www.kalksburg.net wwwwww.kalksburg.net

.)    Juni 2015                     Mobilitätsforum im Kollegium Kalksburg - STAND DER DINGE - unter Mitwirkung der UBi Kalksburg.

.)    Juli 2015                      Bericht über das Mobilitätsforum im Kollegium Kalksburg - STAND DER DINGE. Aktualisierung der HP.

.)    August 2015                Entwürfe für eine Grätzlberuhigung in Kalksburg und künftige Straßen-Plakatserie auf der HP.

.)    September 2015         Mobilitätsplattform- Forum Kalksburg, Mitwirkung der UBI Kalksburg. Aktualisierung der HP.

.)    Oktober 2015             Zunehmende Unfallhäufigkeit auf der B 13. Aktualisierung der HP.

.)    November 2015          Vorschlag der UBi Kalksburg an die BV 23 zur Erhöhung der Fußgängersicherheit im Torbogen durch ein Geländer.

.)   Dezember 2015            Forderung an die BV 23 zur Beantragung von Tempo 30 Zonen auch für Hauptstraßen A und B wie der Ketzergasse und

                                              der Breitenfurter Straße in den Ortskernen sowie von Begegnungszonen für Grätzl in Kalksburg und Rodaun gemäß dem

                                              Wiener  Koalitionsabkommen.

                                              Teilnahme an der Bezirksvertretungssitzung vom 17.12. als Hörer.

.)   Jänner 2016                  Gespräch mit Hr. Bezirksvorsteher über die Kalksburger Verkehrsproblematik.

.)   Februar 2016                Übermittlung einer ausführlichen Informationsmappe der UBi Kalksburg über die Kalksburger Verkehrsproblematik mit zahlreichen Forderungen und Vorschlägen an die Parteienvertreter der Verkehrskommission der Bezirksvertretung.

.)   März 2016                     Aktualisierung der Homepage mit Hinweisen auf aktuelle Vorhaben betreffend Ortsumfahrungen in NÖ und OÖ.

.)   März 2016                     Ankündigung der BV zur Einsetzung einer "Arbeitsgruppe Verkehr Kalksburg" mit Beteiligung der UBi Kalksburg.

.)   Juli 2016                      Anfrage der UBi Kalksburg an den VOR betreffend die neuen Tarife des VOR.

.)   September 2016          Ankündigung der BV zur Einsetzung einer "Agenda-Arbeitsgruppe zu Kalksburg".

.)   September 2016          Offener Brief der UBi Kalksburg an Organe der Stadt Wien und an Medien betreffend den Unfall vom 19.9.2016.

.)   September 2016          Zahlreiche Interviews von H. Modritzky mit Medien (ORF, Printmedien).

.)   Oktober 2016              1. Oktober 2016 Sperre des rechten Torbogens stadtauswärts; stadteinwärts linker Bogen nur für PKW und Busse offen.

.)   Oktober 2016              1.Oktober 20116 Einbahnführung der Gräfin Zichy Straße Richtung Promenadeweg und Promenadeweg zur Ketzergasse.

.)   Oktober 2016              E-Mail an das Rathaus und die Bezirksvorstehung betreffend das E-Mail des Breitenfurter Bürgermeisters vom 4.10.2016.

.)   Oktober 2016              E-Mail an die BV 23 wegen der mangelhaften Beschränkungsbeschilderung bei der Kreuzung Willergasse/Breitenfurterstr.

.)   Oktober 2016              E-Mail an die BV 23 betreffend den verbotenen Schwerverkehr über den Promenadeweg und  die Haselbrunner Brücke.

.)   Oktober 2016              Am 10.10.2016 wurde für die Kreuzung Breitenfurterstraße/Mackgasse für die Zeit von 07.00 bis 09.00 Uhr stadtauswärts ein Linksabbiegeverbot verordnet.

.)   Oktober 2016              Am 10.10.2016 wurde für die Kreuzung Breitenfurterstraße/Mackgasse für die Zeit von 07.00 bis 09.00 Uhr stadtauswärts ein Linksabbiegeverbot verordnet.

.)   November 2016          E-Mail (2.11.2016) an BV 23 und Rathaus da auch die neue provisorische Höhenbeschränkung angefahren wurde und wegen der mangelhaften Beschränkungsbeschilderung bei der Kreuzung Willergasse/Breitenfurterstr und der wieder zunehmenden zu hohen LKW auf der Breitenfurter Straße.

.)   November 2016          E-Mail an BV 23 und Rathaus wegen der mangelhaften Beschränkungsbeschilderung bei der Kreuzung Willergasse/Breitenfurterstr und der wieder zunehmenden zu hohen LKW auf der Breitenfurter Straße.

.)   November 2016          E-Mail an BV 23 und Rathaus wegen der mangelhaften Beschränkungsbeschilderung bei der Kreuzung Willergasse/Breitenfurterstr und der wieder zunehmenden zu hohen LKW auf der Breitenfurter Straße.

.)   November 2016          E-Mail an das Verkehrsreferat des Stadtpolizeikommando Liesing und an die BV 23 wegen der mangelhaften Beschränkungsbeschilderung bei der Kreuzung Willergasse/Breitenfurterstr und der wieder zunehmenden zu hohen LKW auf der Breitenfurter sowie mit dem Ersuchen um einen Lokalaugenschein.

.)  Dezember 2016           Information der Medien betreffend die "Ablehung" und "Bremse" der BV 23 zu einer Tunnellösung für Kalksburg und einer U-Bahn Linie zwischen Breitenfurt und Liesing.

.)  Jänner 2017                E-Mail an den Hr. Bezirksvorsteher und die Verkehrskommission des 23. Bezirks mit Vorschlägen betreffend die Errichtung einer physischen Höhenbegrenzung mit Ampel und Kamera nach der Sanierung der Kalksburger Torbögen im Mai 2017.  

.)  Jänner 2017                Besprechung mit Herrn Bezirksvorsteher und dessen Büroleiter betreffend die künftigen Maßnahmen nach der Bogensanierung im Mai 2017 und die Beibehaltung der Verkehrsregelungen im Kalksburger Grätzl.

.)  Jänner 2017               Information der Bezirksvorstehung wegen Beschädigung des Stützgerüstes  des Bogens durch die vorschriftswidrige und gefährliche Durchfahrt eines zu hohen Reisebus.

.)  Februar 2017             Information der Bezirksvorstehung wegen vorschriftswidrigem Befahrens der Haselbrunner Brückew (3,5t) durch schwere LKW mit Anhänger (Baumstämme) nach Waldarbeiten bei der Ketzergasse.

.)  März 2017              Am 10.3. wurde der 2. provisorische Balken angefahren und abgebaut. Information der BV 23 über "Schrottplatz".

.)  März 2017             Information des Stadtratbüros Vassilakou (Hr. Mag. Maresch) an die UBi Kalksburg über Errichtung von Bögen mit Kameras stadtein- und stadtauswärts.

.)  März 2017               Interview von W24 mit Kopecky betreffend die weiteren Maßnahmen nach der Bogensanierung. Dabei Forderungen nach Unterführung oder Umfahrung deponiert.

.)  März 2017             Information der UBi Kalksburg an den Mailkreis über die zugesagten weiteren Maßnahmen nach der Bogensanierung.

.)  April 2017            Information der UBi Kalksburg an den Mailkreis über weitere zugesagte Maßnahmen nach der Bogensanierung, insbesondere betreffend die Schaffung einer Geschwindigkeitsbeschränkung von 30km/h für den Ortskern von Kalksburg.

.) Mail 2017              2 E-Mail der UBi Kalksburg an die BV 23 mit dem Ersuchen, die geplante 30 km/h Zone wesentlich auszuweiten (von der Feldgasse bis zur Jägerweggasse).

.)  Juni 2017             3 E-Mail der UBi Kalksburg an die BV 23 betreffend die Mißachtung und Beschädigungen der Höhenbegrenzungsbalken, der Anbringung der Balken auf 380cm und 390cm statt auf 370cm Höhemit sowie Lösungvorschläge zur Vermeidung weiterer Unfälle.

.)  Juni 2017             E-Mails der UBi Kalksburg an Navikartenfirmen zur Aktualisierung der Karten um die neuen 30km/h Zonen und die neuen Einbahnregelungen.

.)  Juli 2017              E-Mail der UBi Kalksburg an die Stadt Wien (MA 14) mit dem Vorschlag, die Höhenbegrenzung des Kalksburger Torbogens im Stadtplan mit den entsprechenden Verkehrszeichen nach der StVO anzuführen.

WEITERFÜHRENDE LINKS ZUM THEMA:  i n  B e a r b e i t u n g

EU SAGT LÄRM DEN KAMPF AN (ORF, 25.4.2017):

Straße führt vor Zug und Flugzeug

Wer an einer stark befahrenen Straße lebt, weiß, wie störend Lärm ist - weit weniger bekannt ist mitunter, dass Umgebungslärm auch krank macht. Noch immer müssen jährlich Zigtausende Menschen wegen gesundheitlicher Probleme aufgrund von zu hoher Lärmbelastung ins Spital. Vor allem Städte verlangten auf einer EU-Konferenz zum Thema Lärm in Brüssel nach strengeren, aber vor allem eindeutigen Regeln.

Straßenverkehr ist die Hauptursache für Umgebungslärm in Europa: Rund 100 Mio. Menschen in Europa sind Verkehrslärm über der laut EU kritischen Marke von 55 dba ausgesetzt. 70 Prozent der Betroffenen leben in Ballungsgebieten, heißt es im aktuellen Bericht der Kommission über die Umsetzung der Richtlinie für Umgebungslärm aus dem Jahr 2002.

Zweitgrößte Quelle von Lärm sind Eisenbahnen, rund 18 Mio. Menschen in Europa leiden darunter, acht Mio. außerhalb von Ballungsgebieten. Vier Mio. Menschen leiden schließlich unter Fluglärm, drei Viertel davon in den Ballungsgebieten. Im Vergleich gering belastet Lärm aus Industriebetrieben: Eine Mio. Menschen sind davon betroffen, rund die Hälfte wiederum in Ballungsräumen.

Ursache für viele Gesundheitsprobleme

Lärm ist in der EU die zweithäufigste Ursache für umweltbedingte Gesundheitsprobleme, gleich hinter Luftverschmutzung. Die EU-Kommission schätzt, dass zumindest 14,1 Mio. Menschen in Europa von Umgebungslärm deutlich gestört werden, mindestens 5,9 Mio. haben schwere Schlafstörungen, und jährlich müssen über 69.000 Menschen wegen etwa Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen ins Spital. Mindestens 15.900 Totgeburten werden Lärmbelastungen zugerechnet. Auch Lernschwierigkeiten bei Kindern sollen durch Lärm ausgelöst werden.

Lkw-Stau auf der Inntalautobahn Richtung Brenner

picturedesk.com/Roland Mühlanger

Straßenlärm ist die Hauptquelle für Umgebungslärm in Europa – rund 100 Mio. Menschen sind laut EU davon betroffen

Für die Kommission ist das Thema Lärm grundlegend: Wenn Menschen länger arbeiten sollen, müssen sie auch entsprechend gesund sein - das geht aber nicht, wenn sie in stark lärmbelasteten Zonen leben. Zudem könnten die Kosten für die Gesundheitssysteme der EU-Staaten stark reduziert werden, so John Ryan, Direktor für öffentliche Gesundheit. Alleine Frankreich hat jährlich 57 Mrd. soziale Kosten aus Lärmbelastungen, rechnete der französische Vertreter vor. Nur leider seien die Luftqualität und die Wasserqualität viel eher auf dem Radar als die Belastung durch Lärm, so Ryan.

Schlechte Zahlen, schlechte Umsetzung

Da die Direktive vor allem Ballungsgebiete betrifft, schätzt die Kommission, dass die tatsächlichen Zahlen der betroffenen Menschen noch höher liegen. Zudem liefern die Staaten zu wenig, unaktuelles und inkonsistentes Zahlenmaterial, daher gibt es zum Teil nur Schätzungen oder Hochrechnungen, beklagt Hans Bruyninckx von der Europäischen Umweltagentur EEA. So sei etwa nicht ganz klar, ob es die von einigen EU-Ländern berichtete Lärmreduktion tatsächlich gebe, weil diese Länder teilweise ihre Mess- und Berechnungsmethoden geändert hätten.

Die Umsetzung der Richtlinie selbst ist laut Kommission durchwachsen, 80 Prozent der Staaten hätten im aktuellen Berichtszeitraum die geforderten Lärmkarten erstellt, und nur die Hälfte aller Staaten habe die obligatorischen Aktionspläne geliefert - die Deadline dafür war 2012 beziehungsweise 2013. Ein Vertreter von Frankreich etwa meinte, dass der bisherige Ansatz, den Gemeinden die Umsetzung zu überlassen, nicht erfolgreich gewesen sei - man werde das nun auf die Ballungsgebiete umlegen.

Probleme nicht überall gleich

Viele Städte und Behörden haben das Lärmproblem durchaus erkannt und handeln bereits, unter anderem in Deutschland und Österreich. Damit die Anstrengungen auch EU-weit spürbar werden, brauche es aber ambitionierte, sprich strenge und vor allem verbindliche Grenzwerte für die ganze EU, so Peter Knitsch, Staatssekretär im Umweltministerium von Nordrhein-Westfalen. Es sei „Zeit zu handeln“, so Knitsch.

Grenzwerte sieht die Richtlinie bisher nicht vor, wie einige Besucher der Konferenz bemängelten. Es gibt allerdings offenbar natürliche Grenzen für EU-weite Regelungen: Die in der EU im Moment propagierten leiseren Bremsen für Züge würden in Finnland und Schweden aufgrund der extremen Temperaturen schlicht nicht funktionieren, berichtete die finnische EU-Parlamentariern Merja Kyllönen. Zudem sei Zugslärm gerade im dünn besiedelten Finnland weniger ein Problem als im sehr dicht besiedelten Nordrhein-Westfalen, meinte sie und sprach sich gegen eine einheitliche Reglung in diesem Fall aus.

Wirtschaft bereit, aber mit Vorbehalt

Die Wirtschaftsvertreter zeigten sich grundsätzlich bereit für Maßnahmen, forderten aber ihrerseits Unterstützung ein. Der Vertreter der europäischen Vereinigung der Bahnbetreiber, Libor Lochmann, rechnete etwa vor, dass bei einfachen Waggons für die Nachrüstung leiserer Bremsen mindestens 2.000 Euro notwendig wären – müssten auch noch die Räder ausgewechselt werden, würde der Preis bei besseren Waggons auf 15.000 Euro hochschnellen, und auch die laufenden Kosten wären dann höher. 700 Mio. Euro würde eine komplette Umrüstung kosten. Er warnte, dass der Zugsverkehr bei einer zu hohen Kostenbelastung nicht mehr mit der Straße konkurrenzfähig sei.

Güterwaggons

APA/AFP/Christof Stache

Zugswaggons können durch neue Bremsen leiser gemacht werden, die Betreiber fürchten aber durch die Kosten einen Wettbewerbsnachteil

Der Vertreter der Autoindustrie, Alfred Kloos, verwies seinerseits darauf, dass nicht nur die Reifen für die Abrollgeräusche eines Autos verantwortlich gemacht werden dürften - schließlich könnte man den Asphalt etwa durch Beimischung von Gummi leiser machen. Diese Asphalt-Gummi-Gemische sollen auch länger halten. Was Kloos nicht dazu sagte: Den Straßenbelag zahlt die Stadt oder Gemeinde, einen Reifen zu ersetzen wäre deutlich billiger und damit kostentechnisch ausgewogener.

Schwierige Balance aller Bedürfnisse

Neben den Gesundheitsaspekten gibt es noch ein ganz anderes Problem: Verkehr ist ein wichtiges Element der europäischen Wirtschaft und schafft Arbeitsplätze. „Ich bin Teil des Problem, aber auch Teil der Lösung“, skizzierte daher EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc zu Beginn der Konferenz die Herausforderung des Interessenausgleichs aller Beteiligten. Neben technischen Lösungen wie E-Mobilität sei die grundsätzliche Aufmerksamkeit für das Thema ein erster Schritt für Veränderungen.

Damit sich wirklich etwas ändere, brauche es aber das stärkste Werkzeug der EU, ist sie sich sicher: entsprechende legislative Vorgaben. Dem Wunsch nach klaren Regeln konnten sich auch die Wirtschaftsvertreter grundsätzlich anschließen: Denn damit ist auch für sie die Planung einfacher. Allerdings wehrt sie sich gegen ambitionierte Grenzwerte, berichteten einige Panelteilnehmer. Die Gesundheit werde in solche Debatten von der Wirtschaft meist außer Acht gelassen, so die Tiroler Landeshauptmann-Stellvertreterin Ingrid Felipe Saint Hilaire (Grüne). „Lärm ist kein einfaches Thema, denn daran sind immer die anderen schuld.“

Nadja Igler, ORF.at, aus Brüssel

DAHER:

U-BAHN ODER VERLÄNGERUNG DER U 6 VON LIESING NACH BREITENFURT SOLL HER!

UNTERFÜHRUNG ODER  TUNNEL VON BREITENFURT NACH LIESING SOLL HER!

FOTOGALERIE MIT DEMOS

150 VORSCHLÄGE VON BÜRGER(INNE)N ZUR VERKEHRSBERUHIGUNG

PRESSEMELDUNGEN

POSITIONSPAPIER DER  LOKALEN AGENDA/RODAUN http://la21wien.at/die-la-21-bezirke/23-bezirk/rodaun.pdf/

Bürgerinitiative "Liesing gegen Fluglärm und gegen die 3. Piste" liesing.fluglaerm.at/

Initiative Speisinger Straße: Laut ist out www.liesing.net/verkehr.html

PARTEIUNABHÄNGIGE BÜRGERINITIATIVE "RODAUN DROHT VERKEHRSINFARKT" www.rettetrodaun.at ://www.rettetrodaun.at/http://www.rettetrodaun.at/http://www.rettetrodaun.at/http://www.rettetrodaun.at/www.rettetrodaun.at/

 

IMPRESSUM  UND  KONTAKT DER UBi KALKSBURG:

Überparteiliche Bürgerinitiative "Kalksburg - Ein Dorf kommt unter die Räder" (UBi Kalksburg)

 www.kalksburg.net

   Herbert Modritzky, Wien 23, Kalksburg; Tel.: 06641810949, E-Mail: h.modritzky1@a1.net  

   WEB: Franz Kopecky, Wien 23; Kalksburg, E-Mail: franz.kopecky@aon.at f

                                 

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PAUL F. KOPECKY